Teaching as Poetry
Vera Volkova was born on 31 May 1905 in Russia, the same year as Danish ballet-master Harald Lander, and a hundred years later than the genius both of them had to accommodate their artistic goals to emulate at the Royal Theatre in Copenhagen, August Bournonville. But that was to be, for Volkova, the last station in her life’s long journey. Her parents moved to St. Petersburg when she was quite young.
Essential to Vera Volkova‘s training as a dancer were three Russians; the dancer Olga Spessivtseva, on whom she modelled her own appearance, and her teachers Agrippina Vaganova and, especially, Akim Volynsky (originally named Haim Flechser or Flekser, 1861-1926, who took a great interest in the spiritual development of his young pupil, the beautiful but impoverished Vera Volkova, who always wanted to transcend the mere gymnastics of ballet, both as a dancer and especially in her later years as the teacher of Margot Fonteyn, Erik Bruhn and the very young Nureyev. Neither Volynsky nor Volkova fitted well into the young and robust Soviet state, and while she managed to get away in the late 1920’s, via Manchuria and China, it was her belief that the official explanation of Volynsky‘s death ...
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November 1993. Wir hatten uns nie vorher gesehen, ein einziges Telefonat miteinander geführt und brauchten genau 90 Minuten, um die Zeitschrift ballett international mit dem Magazin tanz aktuell zusammenzuführen und damit eine der führenden Zeitschriften für Tanz weltweit zu etablieren. Im Januar 1994 erschien die erste Ausgabe, und es war der letzte große Erfolg...
Ihr Training für professionell Tanzende und fortgeschrittene Amateure, ihre open class an der Ballettschule für das Opernhaus in Zürich war seit Jahrzehnten Legende. Wenn man sie noch in ihren letzten Lektionen vor ihrer Klasse stehen und einen geforderten Formablauf vorzeigen sah, dann war auch klar, warum. Natürlich tanzte sie in diesem Vorzeigen nicht mehr so...
Dass sie in Biarritz gern Neues erfinden, mag an den jodhaltigen Winden des Atlantiks liegen, am Tor zu Spanien und an den vielen skurrilen baskischen Sportarten direkt vor der Tür. Der mondäne Badeort nennt sein Herbstfestival «Le Temps d'aimer la danse». Vor ein paar Jahren erfand man hierzu la gigabarre, eine Ballettstange auf einhundert Metern Strandpromenade...
