tanz-jahrbuch 2010: ergänzungen
Die beiden im Jahrbuch diskutierten neuen Förderprogramme der Kulturstiftung des Bundes haben nun je eine bis 2014 eingesetzte Jury.
Das Programm Tanzerbe zur Repertoirebildung begleiten Rose Breuss, Direktorin des Institute for Dance Arts an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz, Bettina Masuch, künstlerische Leiterin des Festivals «Springdance» in Utrecht, Martin Puttke, Vorstandsmitglied des Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik, Christiane Theobald, stellvertretende Intendantin und Betriebsdirektorin des Staatsballetts Berlin sowie Christina Thurner, Assistenzprofessorin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern.
Den Fonds Tanzpartner, der Schulen und Kompanien zusammenbringen möchte, betreuen Ulrike Kegler, Schulleiterin der Staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam, Antje Klinge, Professorin für Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum, Xavier Le Roy, Tänzer und Choreograf, sowie Moos van den Broek, künstlerische Leiterin der Tanzsparte an Het Lab in Utrecht. Antragsteller sollten versuchen, diese Personen für sich zu gewinnen.
Dem Bericht zur Lage in Thüringen von Volkmar Draeger, ebenfalls im Jahrbuch, widerspricht Andris ...
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Sie bieten Workshops an, die Kontaktimprovisation und Tantra verbinden. Wie kam das zustande?
Ich bin seit vielen Jahren Tänzerin und Performerin und praktiziere auch Kontaktimprovisation. Nachdem ich einige Zeit pausiert hatte, machte ich eine besondere Erfahrung: Ich hatte bei einer Kontaktimprovisations-Jam mit einem Tänzer, der sich in Richtung Körpertherapie...
bringt Leben in die Opernszene. Nach zwei erfolgreichen Versuchen, mit zeitgenössischem Tanz einer Opernkomposition szenisch auf die Beine zu helfen – «Dido & Aeneas» 2005 und «Medea» 2007 –, ist es nun wieder eine Sage aus der griechischen Antike: die bekannte Geschichte um den Sänger Orpheus, der seine Gattin Eurydike aus der Unterwelt holen will, hat der...
Der verschobene Mund, die schief gezogene Schnute – ihr Bild ist eines der markantesten, das für das Berliner Festival «Tanz im August» warb: Es gehört der in Frankreich lebenden Estin Nele Suisalu, eine von sechs Choreografen des portugiesisch-deutsch-französischen Förderprogamms «Looping». Fördern heißt hier nicht fordern, sondern staunen: über Nele Suisalus...
