Stipendiaten fürs danceWEb
Ganz ohne kann das danceWEB nicht sein: Martin Nachbar, Antje Pfundtner und Angela Schubot von der Gruppe Two Fish gehörten zu den danceWEB-Stipendiaten, die, von ballet-tanz unterstützt, von einem «einzigartigen Projekt» profitiert haben, das jungen professionellen Tänzern «in einer Atmosphäre kreativer Energie die Möglichkeit des produktiven Austauschs bietet». Antje Pfundtner wollte nach eigener Aussage ihre «Gier» nach künstlerischem Austausch stillen.
Martin Nachbar erfuhr durch eine Anzeige in unserer Zeitschrift von danceWEB, und weil gerade sein Engagement bei Les Ballets C. de la B. ausgelaufen und «Lernen immer eine gute Möglichkeit ist, zum nächsten Schritt zu gelangen», hat sich Nachbar beworben – mit Erfolg, wie man weiß. Warum das so ist, kann man im danceWEB-Jahrbuch lesen. «Kurz gefasst», so Nachbar, «hat mir das Programm gezeigt, wie ich ernsthaft und spielerisch zugleich ein Ziel verfolgen kann – körperlich und/oder intellektuell». Antje Pfundtner urteilt: «Das danceWEB ist wohl eine der intensivsten Austauschmöglichkeiten für junge Tänzer und Choreografen, die ich kennen gelernt habe – ein großer Pool, in den man für eine Zeit reinspringen darf und viel ...
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The curvature of the museum echoes the contours of the art displayed: Ana Mendieta‘s work circles back on itself. Her graphite drawings and earthen objects convey a sense of stasis, as do the acts and states portrayed by her body, at least those that have survived in photographs and on film. Her performances consisted of enwombed motion and stillborn postures. This...
Niemand konnte die Dänen so hassen, wie der, den die Dänen gerade feiern. «Dänen sind kalt, böse, satanisch, ein Volk, das zu den nassen, schimmelgrünen Inseln passt», schrieb Hans Christian Andersen 1843 in sein Tagebuch. Vor 200 Jahren wurde er in Odense geboren, der Märchenmann, dessen «Kleine Meerjungfrau» John Neumeier zur Andersen-Feier am 15. April im...
... und andernorts. Je mehr man sich in die Märchenwelt seiner Kindheit vertieft, desto weniger vertraut erscheint sie. Die Erinnerung trügt, und nicht eine einzige Figur verhält sich so, wie wir’s aus Grimms Geschichten kennen. Selbst das Böse, von Masa Kolar kraftvoll verkörpert, ist nicht mehr das, was es war, und verkehrt sich zeitweilig ins Gegenteil....
