Schubkraft
Ende des Monats ist es wieder so weit: -Fedora, getragen vom European Circle of Philanthropists of Opera and Ballet, ruft zur Preisverleihung nach Venedig. Eine Opern- und eine Ballettproduktion werden die glücklichen Gewinner sein und erkleckliche Beträge einstreichen. Der Name Fedora taucht zwar immer mal auf, aber wer und was verbirgt sich eigentlich dahinter?
Aufstrebende Talente fördern
Das Netzwerk entstand 2014 im Umfeld der Association pour le Rayonnement de l‘Opéra national de Paris (AROP), des Fördervereins der Pariser Oper.
Bislang gehören rund 80 Mitglieder in 20 Ländern dazu: Opernhäuser, Festivals, Ballettkompanien und Stiftungen. Erklärtes Ziel des Verbundes ist es, die Entwicklung zeitgenössischer Positionen in der Opern- und Ballett-Landschaft Europas zu unterstützen und aufstrebenden Talenten unter die Arme zu greifen. Dafür vergibt Fedora zwei hoch dotierte Preise: Der mit 150 000 Euro ausgestattete Opernpreis wird vom italienischen Versicherungskonzern Generali gesponsert, 100 000 Euro stellt die Juwelen- und Luxus-Marke Van Cleef & Arpels für den Award im Bereich Tanz bereit. Vergeben wird zudem ein per Online-Abstimmung ermittelter (nicht dotierter) ...
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Tanz Juni 2019
Rubrik: Praxis, Seite 60
von Rico Stehfest
Fortbildungen
«Master of Advanced Studies in Dance Science», Universität Bern in Kooperation mit tamed e. V.
Nächster Studienstart: Juli
www.mas.tamed.eu
«Certificate of Advanced Studies in Dance Science: Health & Performance», Frankfurt/Main
Studierende setzen sich kritisch mit anatomischen, neuro-wissenschaftlichen, physiologischen und psychologischen Grundlagen...
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An Lavinia Schulz kommt man nicht vorbei. Zumindest nicht in Hamburg, wenn man die U-Bahn benutzt. Ein hell erleuchteter Foto-Fries lässt ihre grotesken Gestalten wiederauferstehen. Wer sich des «Triadischen Balletts» erinnert, wird vielleicht für einen kurzen Besinnungsmoment innehalten. Informationen gibt es ist jedenfalls nicht im Durchgang unweit des...
