Oktober-Ausgabe von «tanz» erschienen
Titel
Literatur und Tanz: Das Handlungsballett ist nicht kleinzukriegen! Warum nicht? Das zeigen wir an zwei Tanz-Umsetzungen großer Literatur: «Gefährliche Liebschaften» in Hannover und «Krieg und Frieden» in Dortmund. Weiter
Menschen: Martha Graham
In der Martha Graham Dance Company bleibt das Erbe der Grand Dame des Modern Dance lebendig. Jetzt kommt die Kompanie nach Europa.
Traditionen: Jean Georges Noverre
Am 19. Oktober 1810 starb der große Ballettreformer.
Was würde er über unsere Ballettlandschaft denken?
Ideen: Krabbler & Kribbler
Warum Tiere aller Art immer häufiger eine Bühnenkarriere starten.
Service
Tanzkalender für den Oktober sowie Programmtipps fürs Fernsehen.
Außerdem
Bewegung: Liebe und Ekstase. Die Tanzfotografin Isabel Muños wird in Madrid mit einer Ausstellung geehrt.
Produktionen: Der Friedrichstadtpalast hat für «Yma» acht Millionen Euro ausgegeben und acht Choreografen beschäftigt.
Praxis: Wie überzeugt man eine Jury, dass man gefördert werden muss?
Medien: Sidi Larbi Cherkaoui im Porträt auf der DVD «Rêves de Babel».
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Was hat man gestaunt bei «Qi», der letzten Revue im Berliner Friedrichstadtpalast. Nicht zuletzt darüber, wie sehr man sich selbst hat mitreißen lassen von diesem Strudel aus Show-tanz, Girlsreihen, Akrobatik, Zauberei, Opulenz und Kitsch. Jetzt sollte alles noch viel besser und aufregender werden, in der zweiten, unter Leitung des neuen Intendanten Berndt...
Ein kollektives Coming-out von solcher Kraft hatte man in Avignon noch nicht gesehen. Nach diskreten Vorstellungen in der belgischen Heimat ließen Alain Platel und der Regisseur Franck Van Laecke ihre Bombe in der Provence so richtig knallen. Da gibt Vanessa Van Durme die Zeremonienmeisterin in ihrem Kabarett der verflossenen Träume und bringt eine Riege seriöser...
Die größte Fotoschau in Spanien heißt «PhotoEspaña». Sie ist keine Messe, sondern eine Kunstschau, die überall in Madrid in Museen, Galerien und Kulturräumen zu sehen ist. Einer dieser Orte heißt Canal de Isabel II, ein siloartiges Gebäude. Dunkel und kühl ist es drinnen, die Augen benötigen einen Moment, um sich zu gewöhnen. Kleine Lampen beleuchten riesige,...
