Monacos Meister
Kein Abschied. Jedenfalls nicht für Jean-Christophe Maillot. «Les Adieux» heißt das Stück, mit dem sich im Dezember 1986 der damalige Direktor des Centre Chorégraphique National de Tours an seiner späteren Arbeitsstätte vorstellt: ein Ballett, choreografiert zu Haydns Abschiedssymphonie, das sicher nicht die Welt «bewegt», aber dem gerade mal 26-Jährigen immerhin das vertrauensvolle Angebot einträgt, es doch mal mit dem «Wunderbaren Mandarin» zu versuchen – bekanntlich eins der schwierigsten Stücke der Ballettliteratur.
Todesmutig, sich der Möglichkeit seines Scheiterns stets bewusst, nimmt der langjährige Interpret John Neumeiers die Herausforderung an – und stellt ein halbes Jahr später einen Bartók auf die Beine, über den seinerzeit selbst der so gestrenge Kritiker des Pariser «Figaro» ins Schwärmen gerät: «La construction est sans faille. L’interprétation en est tout à fait remarquable.»
Einladungen folgen. Und offenbar geraten «Du haut de» (zu einer Komposition von Olivier Messiaen) und Ravels «L’Enfant et les sortilèges» so vielversprechend, dass ihn S. A. R. la Princesse de Hanovre (damals noch verheiratete Casiraghi, besser bekannt als Caroline von Monaco) Anfang 1992 zum ...
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Tanz August-September 2023
Rubrik: Menschen, Seite 26
von Hartmut Regitz
Studium
HZT Berlin
Bewerbungszeiten 2023: (MA) Choreographie maC
1. Oktober bis 1. November Studienbeginn: Oktober 2024 (BA) Tanz, Kontext, Choreographie 1. Oktober – 1. Dezember Studienbeginn: Oktober 2024 www.hzt-berlin.de
HKB Rhythmik, Biel/Bienne, Schweiz
MA Music Pedagogy: Rhythmik und Performance Rhythmik und Tanzvermittlung rhythmik@hkb.ffh.ch
Neuer...
Insgesamt fünf Künstler*innen sind bei Beyoncés «Renaissance World Tour» zuständig für den choreografischen Part: Fatima Robinson (Director of Choreography), Chris Grant (Lead Choreographer), Dana Foglia (Choreographer) sowie Tia Rivera und Adrian Wiltshire (Associate Choreographers). Sie dirigieren 20 Tänzer*innen für großformatige Gruppenszenen sowie das...
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