ludwigshafen: no ballet
Dieser Wettbewerb traut sich was. Juliane Rößler rief ihn vor fünf Jahren ins Leben, nicht, um dem Ballett den Rücken zu kehren, sondern um dem altbackenen Allmachtsanspruch des Balletts die Kreativität der Choreografen entgegenzuschleudern – die selbstredend auch mit Balletttechnik im Ludwigshafener Pfalzbau ihren battle veranstalten, wie es ihnen parallel der Wettstreit «+phat_skillz/dance» vormacht: Hip-Hop und Choreografenkunst in einem offenen Schlagabtausch – das ist alles andere als eine aufgebrühte Wiederholung nur dessen, was man von seinen Lehrern gelernt hat. Vom 7.
bis 9. Oktober
www.theater-im-pfalzbau.de
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ist gegenwärtig der Darling des Balletts. Der 1977 geborene Franzose kam im Alter von 16 Jahren zum New York City Ballet, stieg dort zum Solisten auf und schwimmt seitdem auf einer Welle der Kreativität. In New York choreografiert er in immer rascherer Folge für die weltberühmte Kompanie, im vergangenen Jahr schuf er die Tanzeinlagen für den im Ballettmilieu...
war freie Tänzerin in Berlin, ging früh in den Widerstand gegen Hitler und hatte sehr viel Glück. 1942 von der Gestapo verhaftet, konnte sie sich nach einem Bombenangriff befreien, versteckte sich in der Steiermark, blieb nach dem Krieg in Wien und tanzte, gegen erneute Widerstände, in den sozialistischen Ländern, auch in Ost-Berlin. Sie starb 1962.
1995 sah die...
Sie hat sich gewünscht, dass der «Tanz immer mehr zu einer Kunst werden kann, die menschliche Größe befördert». Und dass er «nicht vornehmlich geistige Armut erzeugt durch Überbewertung mechanischen Trainings und engstirniges, leistungsbezogenes Denken». Mit unerschöpflicher Energie widmete sich Elise Ribeiro Ralston ihrer Kunst, mehr als zwanzig Jahre lang an der...
