kalender
_____deutschland
On tour
Quasar Cia de Dança aus Brasilien tanzt «Céu na Boca», eine Choreografie, die Einflüsse der brasilianischen Kultur mit elektronischen Sounds, Big-Band-Klängen, Kampfkunst, Theater und Pantomime verbindet: Aschaffenburg, Stadttheater, 16. April; Karlsruhe, Tollhaus, 18. April; Bad Homburg, Kurtheater, 25. April
Altenburg
Landestheater Das Thüringer Staatsballett tanzt «Zeit.Punkt.», Ballett von Silvana Schröder. 7. April tpthueringen.
de
Augsburg
Theater Premiere «Liebe und andere Tragö-dien»: «das siebte blau» von Christian Spuck und «Gefährliche Liebschaften» von Annabelle Lopez Ochoa. 6., 11., 13., 21. April
«Heroes»: Can Arslan, Maurice Causey, Stéphen Delattre, Douglas Lee und Regina van Berkel choreografieren über Heldenmythen. brechtbühne, 20. April«Ballett-Gala». 27. April theater-augsburg.de
Baden-Baden
Festspielhaus «Sevilla!»: Die spanische Choreografin und Tänzerin María Pagés kombiniert traditionellen Flamenco mit Modern Dance.12., 13. April festspielhaus.de
Bamberg
E.T.A.-Hoffmann-Theater «Bamberger Ballett-Tage»:
Das Theater Hof gastiert mit «Endstation Sehnsucht», einer Choreografie von Barbara Buser nach Tennessee Williams. 10. April
Das ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz April 2013
Rubrik: kalender und kritik, Seite 34
von
Eine Trennung der Lebensbereiche von Mann und Frau habe es in der arabischen Kultur nie wirklich gegeben, glaubt der Choreograf Abou Lagraa. Wozu sonst all die Terrassen und Salons, wenn nicht als Begegnungsräume für Mann und Frau? Die Trennung, so Lagraas Überzeugung, findet allein im Kopf statt. Also lässt er in seinem neuen Stück acht B-Boys aus Algier auf...
Immer wieder dieser Satz: «Man muss Kunst und Politik trennen.» Omar Rajeh wird nicht müde, ihn zu wiederholen. «Ich vermeide es, über Politisches zu reden», sagt er und meint damit auch die explosive Lage in seiner Heimat, dem Libanon. Zu sensibel, zu kompliziert findet das ein Künstler, der sich in seinen Produktionen oft mit politischen Themen beschäftigt. Der...
«I love bouncing in the mist.» Das ist der schönste Satz einer Performance, in der es jede Menge schöner Sätze gibt. Nach der teilweise zum Brüllen komischen Trilogie über Unterhaltungsformate, «Entertainment Island» (2008 – 2011), nehmen sich drei Performer des finnischen Oblivia-Kollektivs mit «Museum of Postmodern Art 1» nun das postmoderne Theater vor....
