Impulse aus Wien
Das ImPulsTanz-Festival in Wien lässt nicht nur tanzen, es bittet auch zum Tanz. Neben all den abendlichen Vorstellungen bietet das Festival sage und schreibe rund 160 Workshops auf unterschiedlichem Niveau und in verschiedenen Disziplinen an. Offen für Anfänger wie für Professionelle.
Das Besondere am ImPulsTanz-Workshop-Programm ist die enorme Bandbreite an Workshops aus denen man wählen kann. Normale und forschende Workshops, und die «ProSeries» – mit Choreografen zum Anfassen.
Die normalen Workshops, hiermit meine ich die einzelnen Trainingsklassen, die von Tänzern gegeben werden, zeichnen sich schon allein durch ihre doppelte Länge von meist drei Stunden aus. Normalerweise dauert ein Training eineinhalb Stunden. Diese Tanzklassen bieten wesentlich mehr Möglichkeiten für intensivere Tanzkombinationen und auch mehr Zeit für den «Lehrer», auf die einzelnen Teilnehmer genauer einzugehen und sie zu korrigieren. Diese Workshops und Trainings sind für mich der absolute Bewegungsspaß, weil man nach dem Aufwärmprogramm am Ende dieser Klassen wirklich das Gefühl hat, getanzt zu haben.
Dann gibt es die so genannten Coachings. Nicht, dass sich hier nicht bewegt würde, aber die Motivation ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Matthew Bourne’s “Play Without Words,” a wordless translation into dance-theater of the 1963 Joseph Losey-Harold Pinter movie, “The Servant,” is funny, charming, suave, and formally quite engaging. I write this as someone who was no fan of Bourne’s “Swan Lake,” that international hit, with its hateful or ninnyish portraits of women, has balefully affected...
Claude Bessy, wie entstand die Idee zu Les étés de la danse? Die Urlaubsgewohnheiten ändern sich. Immer mehr Pariser sind im Sommer über zu Hause. Auch die Touristen beklagen sich über das fehlende Angebot. Die Idee war, Ballett anzubieten, auch jedes Jahr Uraufführungen. Und ein wenig Klassik nach Paris zu bringen, wo außer an der...
Arja Raatikainen’s internationally acclaimed dance piece “Opal-D“ has been adapted for film. Director Kimmo Koskela, who was also responsible for the multimedia of the stage production, unified all the design elements, the stage on a water pillow and the choreography danced by Arja Raatikainen and Katri Soin, in a film version which is even more powerful than the...
