Ga-Ga
Ohad Naharin recently returned to the helm of Batsheva Dance Company as artistic director, and “Three“ (Hebrew: Shalosh), composed of three separate sections, is his first work since then. As expected, Naharin once more produced the unexpected, a work that is decidedly different from previous larger-scale creations in terms of energy and its focus on a newly expanded physical vocabulary; obviously a result of his “Ga-Ga“ method of movement research, used in training Batsheva‘s dancers, and now also presented to the general public.
Batsheva, once a modern dance repertoire company of mainstream nature, acquired a very different artistic direction when Naharin arrived almost fifteen years ago, attracting new dance audiences with a series of pungent, extravagant works bursting with rock-like energy, from “Kir,“ through “Anaphase,“ “Queens of Golob,“ “Z/ena“ etc to Naharin‘s “Virus.“ Fewer have been exposed to the more experimental, intimate works that he occasionally produces, of which "Three" is one.
In the three sections of “Three“ – “Bellus,“ “Humus“ and “Secus“ – Naharin offers a relatively unassuming, somewhat subdued creation that eschews the kind of design elements associated ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Dem deutschen Außenminister wird die Hölle heiß gemacht. Er votierte in einem Erlass «In dubio pro libertate» – im Zweifel für die (Reise-)Freiheit. Er verhielt sich nach genau dem juristischen Garanten «Im Zweifel für den Angeklagten», der ein Rechtssystem von einem Unrechtssystem unterscheidet. Was hat er also falsch gemacht? Er habe die Mauern des...
99 bunte Luftballons? Nicht mit Marco Goecke! Hat sich der Vorhang zu «Sweet Sweet Sweet» gehoben, schlägt die Bühne erst mal Blasen. Wohin man blickt: abertausende von Ballons, bleiern schwer in ihrer Schwärze und doch so leicht, dass sich Evan McKie und Mikhail Soloviev später ohne Anstrengung einen Weg durch den angestauten Äther bahnen. Einen Augenblick lang...
Wagner Schwartz zieht über seinen nackten Körper eine Schürze, bindet sie sorgfältig am Rücken zusammen, breitet akkurat die drei Meter Stoffbahn, aus der die Schürze besteht, auf den Boden aus und lässt sich selbst mit nacktem Popo auf diesen nieder. Kapriziös und anmutig wie eine japanische Geisha. In der nächsten Viertelstunde wird Wagner Schwartz eine Flasche...
