Die Forsythe Foundation

Mit einer Uraufführung stellt sich am 21. April die neue Forsythe Company an ihrer alten Wirkungsstätte im Bockenheimer Depot in Frankfurt vor. Verträge der Kompanie mit Frankfurt, Dresden und Zürich sind geschlossen.

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Welche Bedeutung hat die Forsythe Foundation, die in New York ins Leben gerufen wurde, im Rahmen Ihrer Aktivitäten?                                                                         Mit ihrer Hilfe wird es möglich sein, didaktische Forschungsprojekte zu finanzieren. Die vor einigen Jahren erschienene CD-Rom über die Forsythe-Methode wurde zum Beispiel in der schwedischen Grundschule, aber auch auf Architekturschulen benutzt.

Derzeit ist gerade eine digitale Aufzeichnung unseres Stückes «One Flat Thing, Reproduced» in Arbeit, in der alles bis hin zum Blickwechsel der Tänzer sichtbar gemacht wird, ein komplett neuartiges Projekt.

Eine Art Tanznotation?                                                                                               Das auch, aber sie steht nicht in Konkurrenz zu den herkömmlichen Methoden, weil sie ja nicht die einzelnen Bewegungen, sondern die Strukturen einer Choreografie aufzeichnet.

Tanznotation hilft, ein Werk zu bewah­ren, aber lebendig wird es nur durch die Aufführung. Was leistet die Stiftung für Ihr Repertoire, das seit dem Ende des Balletts Frankfurt heimatlos ist?                                                                              ...

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Tanz April 2005
Rubrik: Workshop, Seite 82
von Eva-Elisabeth Fischer

Vergriffen
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