chancen: ausschreibungen

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Das Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen richtet vom 3. bis 5. November nach der Idee und dem künstlerischen Konzept der Choreografin Juliane Rößler den sechsten Choreografiewettbewerb «no ballet» aus. Anmeldeschluss ist der 25. Juli.
no-ballet.com

Die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft lobt unter dem Titel «faktor kunst» fünf mit je 10.000 Euro dotierte partizipatorische Kunstprojekte ­aus. Sie sucht nach Konzepten, die ­das Potenzial haben, zu verändern, zu verbessern, zu begeistern und viele Menschen mit einzubeziehen.

Prämiert werden Performances und ähnliches, deren Anliegen es ist, aktiv in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen. Das gewählte Thema soll mit einem konkreten Ortsbezug in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ­realisierbar sein. Bewerbungsschluss ist der 1. September.
faktor-kunst.com

Die «euro-scene Leipzig» (8.–13. Nov.) schreibt zum zehnten Mal den Wettbewerb «Das beste deutsche Tanzsolo» aus. Nach einer Konzeption des Choreografen Alain Platel kann sich jeder, ob Profi oder Nicht-Profi, mit ­einem Solo von fünf Minuten Länge bewerben, aufzuführen auf einem runden Tisch von sieben Meter Durchmesser. An die drei Sieger werden ­Preisgelder zwischen 3000 und ...

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Tanz Juli 2011
Rubrik: praxis, Seite 74
von

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und Raquel Meseguer sind die Kompanie Lost Dog. Schon zweimal gewannen sie wichtige britische Preise, 2005 einen «New Choreography Award» des Bonnie Bird Choreography Fund und den Preis der Robin Howard Foundation Commission 2007. Jetzt haben sie den mit 25.000 Pfund dotierten «Place Price» für ihr Stück «It needs horses» erhalten. Es geht um einen verarmten...

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Für eine Heilige wärees das ungüns­tigste Rating, nach amerikanischen Maßstäben die Sünde selbst. «XXX» ist nicht jugendfrei. In Halle und Dortmund, den bislang einzigen Tourorten dieses frei produzierten Tanzoratoriums, durfte man auch unter 18 rein, weil sich zumindest choreografisch die Barockmusik von Domenico Scarlatti und Georg Friedrich Händel durchaus...

erinnerungen: jose de udaeta

Für eine Autobiografie fehlte ihm die Zeit. Aber Zeugnisse seiner Freundschaft gibt’s zuhauf. Ria Schneider hat nicht wenige davon gesammelt und im großzügig ausgestalteten Buch «Erinnerungen an José de Udaeta» zu einer Dankesgabe gebunden. Von Brita Adam bis Tomás Zybura reicht die ­Lis­te von insgesamt 88 Autoren, die mal beredt, mal weniger beredt Auskunft geben...