Carolyn Carlson

und das Atelier de Paris

Tanz - Logo

Carolyn Carlson, hat das Atelier de Paris eine Philosophie?                                      Inspiration und Förderung des Tanzes durch den Einfluss von exzellenten Lehrern. Tanz basiert auf der Anwendung intelligenter körperlicher wie geistiger Werkzeuge. Mein Meister, Alwin Nikolaïs, hat Technik, Improvisation, Komposition gelehrt und uns regelrecht in seine Sprache eintauchen lassen, um uns auf die Arbeit mit Choreografie und auf der Bühne vorzubereiten.

Von den Dozenten unserer Masterclasses erwarte ich, dass sie ihren Gestus, ihre Erkenntnisse und ihre Suche auf ähnliche Weise mit uns teilen. Die eigene Motivation und Sprache zu finden, ist für Künstler natürlich essenziell. Aber Vermittlung auch. Also bringt auch unser internationales Festival June Events berühmte Choreografen und junge Talente zusammen. Und wir haben ganzjährig zwei Associate Artists, Publikumsveranstaltungen und ein Residenzprogramm für Choreografen.

Wonach suchen Sie die Dozenten der Masterclasses und Workshops aus?                      Unsere Dozenten sind erfolgreiche Experten mit einem außerordentlichen Wissen, das sie mit ihren Schülern in intensiver Arbeit teilen. Josef Nadj, Lloyd Newson, Marie ...

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Tanz Februar 2009
Rubrik: The Teacher, Seite 62
von Katja Werner

Vergriffen
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Roberto Bolle an der Scala


Ein brandneuer Prachtband des italienischen Superstars Roberto Bolle zeigt – nahezu – alles, was den Étoile der Scala, den geliebten Gast am Royal Ballet, den Umschwärmten von Petersburg über Paris bis nach New York so auszeichnet: Er ist eine Ikone männlicher Schönheit, ein Topmodel mit einem sagenhaften Körper, perfekt für jede Modestrecke.

Und dann dieses nette...

Jenseits

Jérôme Bel, der große Intellektuelle unter den Choreografen, findet es traurig, dass es den großen Vorhang nicht mehr gibt. Nicht bei den modernen Stücken. In Paris, «in der Opéra Garnier gibt es noch zwei Vorhänge und jeder von ihnen hat mehrere Bewegungsarten beim Öffnen, das war faszinierend, aber vielleicht auch ein bisschen unnütz», sagt der Meister.

2001 in...

Tatjana Barbakoff, Rosalind Crisp «Dance(4)»

Tatjana Barbakoff
war die Goldenen Zwanziger Jahre in Person. Ihre Soloauftritte in Berlin inspirierten zahllose Maler und Fotografen ihrer Zeit. Die Portraits der wunderschönen, aus Lettland stammenden Tänzerin sind zahlreich – und nun in Düsseldorf, im Kultur Bahnhof Eller, noch bis zum 1. März zu sehen. Barbakoff hatte weder Vorbilder (obgleich manche Bilder sie...