abzug: Matthias Lilienthal
«Das HAU zu leiten macht mir viel Spaß, aber vielleicht ist das genau der richtige Moment, um aufzuhören», sagt Matthias Lilienthal. Nach acht Jahren will der Gründer des Festivals «Context» und Förderer u. a. der Choreografin Constanza Macras mit Eigenproduktionen wie «X Wohnungen», die überall auf der Welt in Wohnungen meist armer Menschen mit Künstlern aus verschiedenen Ländern stattfinden, lieber in New York, Bogotá und Mumbai arbeiten. Lilienthal bleibt bis 2012 der Berliner Hebbel-Intendant am Ufer.
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Jörg Mannes, Sie haben an Ihrer gegenwärtigen Wirkungsstätte, der Hannoveraner Staatsoper, zum vierten Mal in Ihrer Laufbahn ein Ballett «Gefährliche Liebschaften» herausgebracht. Inwiefern unterscheidet sich diese neue Produktion von den vorangegangenen?
Der Stoff lässt mich einfach nicht los. Die Urfassung entstand 2002 in Bremerhaven mit neun Tänzern. Dieses...
Janet Eilber, seit 2005 sind Sie künstlerische Direktorin des Martha Graham Center of Contemporary Dance. Sie haben die Kompanie aus den Turbulenzen nach Martha Grahams Tod geführt und sind nun dabei, das Repertoire behutsam zu erneuern. Und Sie unterrichten die Fortgeschrittenenklasse der Martha Graham School of Contemporary Dance. Haben Sie dafür überhaupt noch...
arte
2. Okt., 8.45h; 12. Okt., 10.05h: «Mariä Verkündigung», Tanzstück von Angelin Preljocaj, F 2002
3. Okt., 9.45h; 7. Okt., 7.30h; 20. Okt., 4.30h: «One Flat Thing, reproduced», Ch.: William Forsythe, Tanzfilm von Thierry De Mey, F 2006
10. Okt., 9.50h: «Chaconne», Ch.: Christian Spuck, Tanzstiftung Birgit Keil, D 2004
11. Okt., 21.55h: «Leonard Bernstein. The Making...
