Dance in New York

New Yorker Tanzstudios stellen sich im Heimkino vor

Tanz - Logo

Wen die Sehnsucht drängt, eine Tänzerausbildung in New York zu absolvieren, kann nun reinschauen in die berühmten Studios von Merce Cunningham, Jennifer Muller, Trisha Brown und Martha Graham. Die Ostberliner Tänzerin Yana Schnitzler wusste 1996 auch nicht, wo anfangen, bei wem sich einschreiben. Und realisierte nun eine dreiteilige DVD, die sehr einfach funktioniert: Jedes Studio stellt sich selbst dar und preist sich in den höchsten amerikanischen Tönen. Yana Schnitzler hört einfach zu, kommentiert nicht, nimmt niemandem die Qual der Wahl ab. Alle Studios sind sowieso die besten.

Aber man hat sie wenigstens mal gesehen, lernt die Ballettmeister und Pädagogen kennen, findet selber raus, wer sympathisch ist und wer nicht. Journalismus ist da nicht gefragt. Die Werbe-DVD der New Yorker Studios ist erhältlich unter www.danceinNY.org

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz August/September 2005
Rubrik: Magazin, Seite 14
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Chanti Wadge

Montréal-based Chanti Wadge came into dance “as a way of wanting to reflect on contemporary issues, and the experience of being human.” Her engagement in the form, like so many of her generation, is multi-faceted. “Multi-media can attend to different sense receptors that dance can‘t always,” she says. Technology affords her means to touch “the invisible, the...

A Living Museum

Benoît Lachambre and his parb.l.eux company’s interest in cross-disciplines creating new vocabulary, and the act of collaboration and improvisation, are at the heart of his performance activity. The premiere of Lachambre’s “100 Rencontres,” the season opener of the 11th edition of Montreal‘s Festival de théâtre des Amériques, couldn’t have been better orchestrated:...

Heinz Laurenzen ist tot

In den 1960er und 70er Jahren, als die Stadt Köln noch eine kraftvolle, lebendige Tanzszene besaß, war Heinz Laurenzen etwas wie der kleine König dieser Szene. Er regierte die Sommerakademie des Tanzes, die der gebürtige Krefelder 1955 in seiner Heimatstadt mitbegründet und 1961 klugerweise nach Köln verlagerte. Er herrschte über den seinerzeit nicht unbedeutenden...