Viel zu tun bei den Kulturbauten

Die 21. JTSE in Paris

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Jedes Jahr gibt es leichte Veränderungen bei den JTSE, den „Technischen Tagen der Live-Veranstaltungen“. Dieses Mal stieg die Besucherzahl erstmals über die 6000, für eine Fachmesse ohne den Hintergrund einer Messeorganisation eine beachtliche Zahl. Kein Wunder: Der französische Markt der Veranstaltungswirtschaft boomt – viele Häuser werden renoviert und neu gebaut. Paris wächst weiter – an die Messehallen heran.

Allein der Weg zu den JTSE Ende November zeugte von den Veränderungen des städtischen Lebens, die später in puncto Kultur auf der Messe diskutiert wurden.

Paris ist im ständigen Wandel begriffen. Ging es noch vor fünf Jahren per Shuttle von der Metro-Endstation „Porte de la Chapelle“ zum Messegelände, das aus ehemaligen Lagerhäusern im früher dort gelegenen Pariser Hafen besteht, ist es seit vier Jahren per Metro erreichbar. Die Endstation „Front Populaire“ – Volksfront – erinnert an die sozialistische Regierung von 1936, die dem Faschismus in Spanien und Deutschland Einhalt gebieten wollte – vergeblich, wie wir wissen. Und doch – der Name hat Symbolwert. Führt die Station zu einem neuen, besseren Frankreich?

Neu auf alle Fälle, denn im Norden von Paris wird beispielha ...

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BTR Ausgabe 1 2018
Rubrik: Thema: Messen & Kongresse, Seite 68
von Karin Winkelsesser

Vergriffen
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