Berliner Festspiele

Tanztreffen der Jugend

Tanz - Logo

Zum vierten Mal findet im Haus der Berliner Festspiele das «Tanztreffen der Jugend» statt – eine Plattform für Amateur-Ensembles, die für exzellente Vermittlungsarbeit stehen. Eine Jury hat sieben Kompanien ausgewählt, die vom 22. bis zum 29. September ihre Arbeiten in der Hauptstadt zeigen und sich ­außerdem miteinander austauschen werden. Als da sind: ENSAMPLE aus Herne, Jugendensemble Saltazio aus Hildesheim, das Tanzlabor des Theaters Aachen, das Academy Produktionshaus aus Berlin, der tanzmainz club des Staatstheaters Mainz sowie Side-B vom Neusser Kubid e.

V. und die Theaterakademie von theater junge generation (tjg), Dresden. Sie schlagen den Bogen von der körperlichen Gefühlsrecherche (Saltazio) bis zur Nachbarschaftserkundung (tjg Dresden). Jeder, der Lust hat und noch keine 25 Jahre alt ist, kann sich zudem für das Improvisationsformat «Arena #3 – ein Dancebattle» anmelden. Details zu allen Veranstaltungen unter www.berlinerfestspiele.de


Tanz August/September 2017
Rubrik: Praxis, Seite 73
von Red.

Vergriffen
Weitere Beiträge
Biblioteca do Corpo

Sie fangen mit einer neuen Folge Ihres gemeinsam mit dem Festival «ImPulsTanz» entwickelten Trainingsprogramms für professionelle Tänzer, «Biblioteca do Corpo», an – wie muss man sich eine «Bibliothek des Körpers» vorstellen? Der Titel ist inspiriert von Jorge Luis Borges’ «Bibliothek von Babel». Sie wird von Generation zu Generation weitergegeben. Jedes Buch birgt spezielle...

Bergen: Fieldworks «unannounced» on tour

Das in Brüssel ansässige multinationale Performancekollektiv Fieldworks um den Norweger Heine Avdal und die Japanerin Yukiko Shinozaki entwickelt in seiner aktuellen Arbeit «unannounced» eine Erzählung aus den Rahmenbedingungen des Theaters, die der Zuschauer normalerweise bewusst ausblendet. Dabei wirkt der Titel beinahe wie eine Referenz auf das legendäre Ballett «Relâche» von Francis...

Ausstellung, Screenings August/September 2017

Screening

La grande danza

Nicht das Übliche: Den Choreografen Philippe Kratz kennt, obwohl aus Schlebusch stammend, hierzulande kaum jemand. Auch Jirí Pokorny ist mehr oder weniger ein Newcomer. Am ehesten hat sich bei uns noch Giuseppe Spota als Schüler von Stephan Thoss in Mainz, Mannheim und Regensburg einen ­Namen machen können. Umso lobenswerter scheint das Wagnis des Aterballetto,...