montpellier: raimund hoghe
Ist der erste artiste associé des Festivals «Montpellier Danse». Kurator Jean-Paul Montanari wünschte sich offenere, neue Formen, und Hoghe weiß, wie’s geht. Mit «Les après-midi de Raimund H.» empfängt er an sechs Nachmittagen das Publikum und wird Filme, Musik oder Künstler vorstellen, die ihm am Herzen liegen. Improvisieren ist erlaubt, ausdrücklich: «Ich will reagieren können auf die Festivalereignisse des Vortags oder auch mal die Stühle wegräumen und eine Installation zeigen.» Am Abend des 4.
Juli will er sich im Innenhof des früheren Ursulinenklosters mit seinen vier Hauptinterpreten an seine Stücke erinnern. Sie interpretieren Auszüge und lassen das Publikum an ihren persönlichen Gedanken teilhaben. Filmen und Fotografieren ist verboten, damit dieser besondere Moment, schlicht «Montpellier, 4 juillet 2011» genannt, allein den Anwesenden gehört.
montpellierdanse.com
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Juni 2011
Rubrik: kalender, Seite 33
von
...und Falk Richter sind ein Dream-Team, die Choreografin, die die Countertechnique erfand, und der regieführende Dramatiker. Nach wenig mundfaulen Tanzstücken wie «Trust» und «Protect Me» verlassen sie die Berliner Schaubühne und ziehen um ins Schauspielhaus Düsseldorf. Drei neue Symbiosen aus Tanz und Schauspiel billigt ihnen der neue Intendant aus Schweden zu,...
In Speyer bieten die «Sommertanztage» vom 25. Juni bis 3. August unter anderem «Afro Brasil», Salsa für Behinderte, Andy Lemons Hip-Hop und Flamenco.
sommertanzfestival-speyer.de
In Berlin findet der «Sommertanz» der Tanzfabrik statt. Eröffnet wird mit Bonnie Bainbridge Cohen; am 2. Juli ist sie im Gespräch mit dem Philosophen Alva Noë. Weitere Workshops mit Ohad...
Die Mutter ist immer dabei, folgt der Tänzerin wie ein Schatten, wohin sie auch geht, also meist in den Ballettsaal. Zwischendurch steht «La petite danseuse de Degas», eigentlich Marie van Goethem, auch jenem Künstler Modell, der sie nicht eben uneigennützig auf seinen Sockel stellt. So, wie ihn Benjamin Pech verkörpert, könnte man ihn für jemanden halten, der...
