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«Arthur & Claire», «Liane, das Mädchen aus dem Urwald», «Call my Agent»

Miguel Alexandre: Arthur & Claire

Normalerweise ist ein Trailer so eine Art Appetithäppchen. Bei «Arthur & Claire» hingegen ist das amuse geule bereits ein minimalistischer Einblick in die gesamte Speisekarte des Films. Ein Mann und eine Frau treffen zufällig aufeinander als Nachbarn in einem Amsterdamer Hotel. Er ist Österreicher und will am nächsten Tag, weil er Lungenkrebs im finalen Stadium hat, die in den Niederlanden erlaubte ärztliche Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Sie will sich noch am Abend bei lauter Musik mittels Schlaftabletten und Aderlass in der Badewanne umbringen. Ihn stört der Lärm beim Abschiedsbrief an seinen Sohn – er platzt ins Nebenzimmer und in den Selbsttötungsplan, den er nicht gutheißt, denn so was tut man nicht. Sie wundert, dass jemand, der am nächsten Tag so ordentlich abtreten will, sie am Sterben hindert. All das weiß man, wenn man ins Kino geht, sofern man den Trailer gesehen hat. 

Wenn man also dasitzt und das Erwartete sieht, was bekommt man dann zusätzlich zum naturgemäß nun viel ausgiebiger gereichten Plot, was also bietet das Menü mehr als die Verkosterli? Das WIE. Denn «Arthur & Claire», ein Kammerspiel vor spannungsreicher Großtadtkulisse, wird von zwei Granatenschauspielern serviert, samt manch talentierten Kollegen als weiteren Wasserträgern der Geschichte. 

Um es vorweg zu sagen: Wer den Schauspieler Josef Hader, den permanenten Haderer, nicht schätzt, sollte den Film meiden. Denn «Arthur und Claire» lebt zu fünfzig Prozent vom Hader. Der war schon in seinen letzten Filmen zu grantiger Hochform aufgelaufen – als sterbensmüder Exilant Stefan Zweig 2016 in Marie Schraders grandiosem Exil-Melodram «Vor der Morgenröte»; und als entlassener, rachsüchtiger Musikkritiker 2017 in seinem eigenen Regie-Werk «Wilde Maus». 

Im neuerlichen Todessehnsuchtsspiel bewährt sich Haders bitter-scharfer Humor aufs Beste, er zieht uns Zuschauer tief hinein in jene schwärzeste Melancholie, wie sie nur ein österreichischer Mann Mitte Fünfzig empfindet – tiefer kann man nicht fallen. Dabei siegt der Sarkasmus des Ordnungsneurotikers über den Anarchismus der letzten Dinge, selbst beim akribisch geplanten Tod am nächsten Tag bleibt nichts dem Zufall überlassen. Vor allem: Arthur muss in Ruhe vorher schlafen, «damit ich morgen fit bin. Ich möchte das letzte, das ich machen kann, gut machen.»

Da ist er allerdings bei Claire an der Richtigen. Nachdem er ihr die Tabletten entwunden und im Klo runtergespült hat, macht sie sich auf in die Amsterdamer Nacht, um neue zu besorgen. Arthur, besserwisserisch: «Die bekommen Sie nicht ohne Rezept.» In Amsterdam bekomme man alles immer, Tabletten, Drogen... Er folgt ihr, verfolgt sie. Und als sie ihm irgendwann nicht mehr ausweichen kann, landen sie in einem Restaurant, schließlich im Coffee-Shop. Da gibt es Haschisch die Menge, aber keinen Alkohol, keinen Rotwein, den Arthur eigentlich bevorzugt. Als er stattdessen kifft, erfindet Hader für Arthur ein zweites, neues Gesicht: dem faltigen Grantler entspringt ein sich wunderndes Kind, ein junger Mann, dem die Züge sonnig entgleiten, der seine lange nur verbissenen Lippen zum Lächeln kräuselt und sogar öffnet. Denn natürlich: Er hat sich verliebt. 

In Claire. Das kann man verstehen. Hannah Hoekstra ist dem melankomischen Alpen-Urgestein Hader gewachsen. Sie hat dem Herzensgletscher aus Österreich eine runde Wärme und inwendig lodernde Lebenslust entgegenzusetzen, die anfangs nur deshalb eingekastelt, eingekerkert ist, weil Claire sich für schuldig hält am Tod ihrer Tochter. Sie hatten einen Unfall, sie war die Fahrerin – und hat überlebt. Überleben ist ihre Schuld. Also geht das Leben nicht mehr so weiter, denkt sie. Als sie aber durch Arthur und seinen seziererischen Ordnungssinn begreift, dass ihre Tat nicht Schuld, sondern Schicksal war, kann sie sich retten. Und ihn.

Claire war nicht irgendwie ungenau lebensüberdrüssig und traurig, sondern nahm ihre große Gefühlskraft zusammen, um selbstbestimmt ihrer Tochter zu folgen. Und diese Kraft kann sie verwenden, sobald sie einen Lebensgrund erkennt, nicht nur den Abgrund, um damit einen wie Arthur noch ein paar Monate in der Welt zu halten. So patent und energisch, wie Claire zunächst Richtung Selbstmord steuerte, sucht sie nun jeden Lichtstrahl am Horizont. 

Hoestrak ist eine schöne Frau Anfang Dreißig, von guten Humoren beseelt. Wo Hader detailversessen mit Miene und Gestik brilliert, packt sie sehr beherzt zu und nutzt ihr weltzugewandtes Gesicht und ihr rauhes Timbre, um Atmosphäre zu schaffen. Ihre Figur wirkt wie eine einzige wohlige Umarmung. Dass diese Vollblut-Claire den pergamentigen Arthur, dass die Hoekstra den Hader nicht erdrückt, liegt an dessen Mundwerk: das Pointen-Maschinengewehr des geborenen Kabarettisten (Hader war Co-Autor beim Drehbuch) kommt nie zum Stillstand. 

Die beiden werden schließlich ein Traumpaar auf Zeit und fahren im Überlandbus dem Ungewissen entgegen. Die Ewigen Jagdgründe und das Ersticken erwarten Arthur zwar auch in der holländischen Provinz, aber vielleicht doch erst in ein paar Monaten. Vorher darf noch mal tief durchgeatmet und intensiv gelebt werden. Und herzhaft gelacht. Der Film ist höchst unterhaltsam, wenn man abgründigen Witz mag; und genau so tragisch, dass die Zuschauer-Seele nicht allzu sehr leidet.

Michael Merschmeier 

«Liane, das Mädchen aus dem Urwald»

Wer die deutsche Seele der fünfziger Jahre verstehen will, der muss in den Wald gehen, sei es in den Silberwald («Der Förster vom Silberwald», 1954) oder in den Urwald. In «Liane, das Mädchen aus dem Urwald» (1956, Regie Eduard von Borsody) beforscht eine internationale Forschergruppe um Professor Danner einen Negerstamm irgendwo in Afrika, am Anfang sieht man viele Tiere, wie damals im Silberwald, freilich sind es jetzt Giraffen und Nashörner und Gazellen und Löwen und Elefanten und so.

Die Wilden führen in paradiesischer Unschuld und also barbusig ihre rituellen Tänze auf, alles in schönster Butter, aber dann fängt ein söldnerhafter Suffkopp (ein Überbleibsel vom Afrikakorps?), der auch schon gegen die Expeditionsärztin Dr. Jacqueline Goddard übergriffig geworden ist, eine kleine Wilde ein, die sich als eine Art «weiße Göttin» des Stammes erweist! Jetzt sind die Neger natürlich wütend und schießen Giftpfeile aus langen Blasrohren auf die überraschten Forscher. Erst als Thoren (Hardy Krüger) in höchster Not zu einem Trick greift und die Tonbandaufzeichnungen der Trommelbotschaften abspielt, die die Forschergruppe gesammelt hat, gibt es bei den Schwarzen ein Kommunikationsdurcheinander und sie fliehen in Panik. Das war knapp!

Jetzt hat man endlich Zeit, die «kleine Wildkatze» genauer zu inspizieren: Sie ist tatsächlich WEISS, eine von uns. Die kann man doch nicht wie ein Tier behandeln!, ruft Thoren empört und befreit sie aus dem Netz, mit dem sie gefangen wurde. Thoren fühlt sich seltsam zu ihr hingezogen, und sie zu ihm, er bringt ihr deshalb, wenn er sich nicht in der Trommelsprache mit ihr unterhält, Deutsch bei (ihr erstes Wort ist «Seife»). Vielleicht ist sie die einzige Überlebende eines Schiffsuntergangs, der sich hier vor fünfzehn Jahren ereignet hat, die Enkelin Liane des Reeders Amelongen! Und sie trägt auch ein Amulett mit einem L! Thoren fährt also mit ihr und ihrem Leibneger Tanga nach Hamburg.

Diese nahezu göttliche Wendung des Schicksals erzählt der naive Altreeder (Rudolf Forster) brühwarm seinem Neffen und Nachfolger Schöninck (Reggie Nadler, Sie kennen ihn als diabolischen Attentäter in Hitchcocks «Der Mann, der zuviel wusste»), der das nicht so gerne glauben will, denn dann könnte ihm dieses hergelaufene Urwaldmädel sein Erbe, sein Universalerbe, wie er betont, streitig machen! Er stänkert und intrigiert also gegen Liane und fordert einen gerichtsfesten Beweis ihrer Herkunft; und der Altreeder, der immer etwas beschwipst und fahrig wirkt (wahrscheinlich konnte Forster, ein ernsthafter Schauspieler, nur unter Alkohol die Dreharbeiten durchstehen), schöpft keinen Verdacht!

Bloß gut, dass Thoren auf die kleine Wildkatze, die aber ein Herz aus Gold hat, aufpasst! Schlussendlich bringt Schöninck dann sogar seinem Onkel um und will den Mord Tanga in die Schuhe schieben. Aber ein sehr dicker und trotzdem kluger Kommissar kann den wahren Täter überführen, der flieht, stürzt nach einer erstaunlich kurzen Verfolgungsjagd im Auto von der berühmten Blankeneser Hochbrücke – Gottesurteil.

Damit ist der Film jedoch keineswegs zu Ende! Denn Liane und Thoren, nun ein richtiges Liebespaar, kehren auf den schwarzen Kontinent zurück, mit Tanga natürlich, in den ursprünglichen Kral, «back to the roots»: Sie ziehen die Freiheit und die entblößten Brüste Afrikas den Zwängen der Zivilisation vor, der hanseatischen bzw. blankenesischen jedenfalls, was man verstehen kann.

Bemerkenswert ist der Film nicht nur wegen seines riesigen Erfolgs, es gab zwei Fortsetzungen! Und nicht nur, weil er gute Chancen hätte, auf die Liste der hundert schlechtesten Filme aller Zeiten zu gelangen. Sondern wegen der kolossalen Wurschtigkeit der Produktion, «unter allem Niveau» klingt viel zu vornehm. Es ist eine Mentalität des Scheißegal, die in ihrer Radikalität fast imponiert, auch Hardy Krüger merkt man an, dass er sich schämt und lieber in Philadelphia wäre. Das Drehbuch (Ernst von Salomon) basiert auf einem «Bild»-Kolportageroman und zeichnet sich durch einen unverklemmten Heia-Safari-Rassismus aus.

Besonders schön ist die Rolle Peter Mosbachers, der als ungarischer Tierfänger Teleky mit vielen «Bittasähr» und «Dankascheen» die alte Waffenbrüderschaft in marika-rökk-hafter Weise feiert. Er ist in die französische Expeditionsärztin verliebt, die jedoch liebt Thoren, der aber, er ist so schüchtern, kriegt das gar nicht mit! Deshalb fälscht der gute Magyare eine Postkarte, in der Thoren Jacqueline seine Liebe erklärt – Teleky opfert seine Liebe, um seine unerreichbare Geliebte mit einem Rivalen glücklich werden zu lassen! Opfergang vom Feinsten, das hätten wir einem lustigen Ungarn (Piroschka!) gar nicht zugetraut.

Die Hauptdarstellerin Marion Michael, sie ist durch einen Wettbewerb an die Rolle gekommen, ist natürlich süß, eine sehr hübsche Fünfzehnjährige, und sie macht ihre Sache gut, pendelt an einer Liane (!) über einem kleinen See, hin und her, dann plumpst sie rein, und manchmal (viel zu selten!) sieht man durch die langen blonden Haare frech die Brüstchen hervorblitzen. Oh Gott, was hat uns Jungs dieser «Filmnackedei» in den fünfziger Jahren, tja: inspiriert? Denn der Film war in Zeiten einer strengen «Freiwilligen Selbstkontrolle» ab zwölf zugelassen. Das hatte man hinbekommen, weil die halbnackten schwarzen Frauen als kulturadäquat durchgingen, als «ethno» sozusagen, dagegen konnte nicht einmal ein deutscher Zensor etwas einwenden, wollte er nicht als Rassist dastehen. Alles drehte sich also um die Frage, ob eine (kleine) weiße Frauenbrust, wenn sie in nichtaufreizender Manier gezeigt wird, im Unterschied zu schwarzen Brüsten zensiert werden muss. In dieser Hinsicht, der einzigen, ist dem Film eine gewisse Raffinesse nicht abzusprechen.

«Liane» ist eine Schatztruhe deutscher Mentalität, eine Rumpelkammer des Rassismus, vieles, was da rumliegt, riecht nach Drittem Reich, und alles wird überstrahlt von Inkompetenz und Gleichgültigkeit. Und so etwas war in den fünfziger Jahre ein Kassenschlager! Eigentlich gruselig. Als geübter Kinogeher kann man mittlerweile über dieses Machwerk lachen wie über einen Ed-Wood-Film, außer man hat einen sehr empfindlichen Magen.

Kurt Scheel

«Dix pour Cent» / «Call my Agent»

«Agenten sind die Typen, die zehn Prozent der Schauspielergage kassieren», definiert zu Beginn von Episode 6, Staffel 1, der zauselige Kulturreporter einer französischen Filmzeitschrift das Berufsprofil seiner Gesprächspartnerin, der Agentin Andréa Martel (Camille Cottin). Ja, so laute die landläufig miese Meinung, nickt sie, aber in Wirklichkeit seien sie – und hier muss man die Serie «Dix pour cent» im Original hören – «des Putti». «Des... pou, putes (Hure) quoi»?, wiederholt der Journalist irritiert, und die strahlende Andréa erklärt, dass sie jene pausbäckigen Engel meint, die unglaubliche Liaisons zwischen Göttern und Menschen stiften. So eine wie sie gerade, nämlich die zwischen dem berühmten Schauspieler François Berleand und dem Theaterregie-Hipster Dominique Bel.

François Berleand gibt es wirklich, Andréa Martel hingegen ist eine von vier fiktiven Agenten der Pariser Schauspielagentur ASK, die in jeder Folge der französischen TV-Serie «Dix pour Cent» (engl: «Call my Agent») von Dominique Besnehard und Fanny Herrero mit einem realen Kino- oder Theaterstar ringen – um gute Rollen, perfekte «Liaisons» und natürlich auch Verträge mit möglichsten fetten zehn Prozent. Während die sich selbst spielenden Gastschauspieler erstaunlich bescheiden, in Maßen selbstironiefähig und bodenständig rüberkommen – Cécile de France zum Beispiel bearbeitet in ihrer Freizeit hingebungsvoll einen Komposthaufen –, erweisen sich dabei ihre Agentinnen und Agenten als wahre Diven und Neurotiker.

Mit einem Fuß in der Glamourwelt des Films, mit dem anderen in der eher profanen Realität eines Pariser Büros, das sich rechnen muss: Irgendwo zwischen Manager, Kommunikationstalent und Filmfreak siedeln denn auch die Profile der Agenten und ihrer sie ergänzenden Assistenten Camille (Fanny Sidney) und Hervé (Nicolas Maury) – wobei «Dix pour Cent» zeigt, dass diese Anteile je nach Charakter sehr unterschiedlich gemischt werden können. Während die Betriebsälteste Arlette (Liliane Rovert) mit derselben altmodischen, eher introvertierten Zärtlichkeit auf ihre Klienten blickt wie auf ihre treue Promenadenmischung mit Namen Jean Gabin (!), kann Mathias (Thibault de Montalembert) hinter melancholischem Dackelblick auch leicht öligen Business-Charme raushängen lassen. Wie lange er geheim halten kann, dass die frisch engagierte Assistentin Camille seine aus einem Seitensprung hervorgegangene Tochter ist, gehört zu den wohltemperierten Spannungssträngen der ersten Staffel.

Andréa (Camille Cottin) und Gabriel (Grégory Montel) wären vielleicht ein Traumpaar, und tatsächlich frotzeln die beiden Singles auch hin und wieder über eine potenzielle Elternschaft. Doch während die Machtstrategin Andréa ihre Klienten auch mal verbal zusammenfaltet, ergreift den schluffigen Gabriel Panik, sobald er seinen Lieblingen schlechte Nachrichten überbringen muss. Bei ihm hängt auch ein Jahr nach der Trennung noch ein Foto der Ex am Kühlschrank – undenkbar für Andréa, die keine lesbische Affaire auslässt und auf Online-Portalen die Flucht ergreift, sobald eine Flirtpartnerin Interesse an einer festen Beziehung signalisiert.

Im Bemühen, die Protagonisten als Sympathieträgerinnen mit überschaubaren Ecken und Kanten zu zeichnen, unterläuft Regisseur Cédric Klapisch jedoch insgesamt eine eher weichgespülte Darstellung der Branche, die so liebenswert-schrullig, siehe #meToo-Debatte, dann wohl doch nicht ist. So wird zum Beispiel die blendend aussehende Cécile de France mit der Forderung konfrontiert, sich für die zehn Jahre jünger gedachte Rolle im neuen Tarantino-Film botoxen zu lassen. Ja, verrückt – aber verrückt ist auch von Seiten der Agentur, de France in ein Projekt zu zwingen, in dem es keinen Part für sie gibt. Konsequenterweise zieht deshalb schließlich die Schauspielerin selbst die Reißleine und verzichtet auf Tarantinos Bekanntschaft. So schiebt Klapisch den Jugendwahn der Branche Hollywood in die Schuhe und preist die selbstbewusste Natürlichkeit der französischen Frau.

Auch sonst sind Eitelkeiten und Zickereien der französischen Schauspielpromis geradezu rührend überschaubar. Der eingangs erwähnte Großmime François Berleand zum Beispiel soll auf den Proben zu einer poppigen Molière-Inszenierung in einen Pool springen; weil er das angeblich albern findet, steigt er aus. Doch der vermeintlich ideologische Streit hat einen viel niedlicheren Grund: Monsieur Berleand kann nicht schwimmen und will nicht, dass jemand davon erfährt. Aus dieser Sorte Konflikt sind Feelgood-Serien gebaut, und «Dix pour Cent» ist, dank Esprit und Witz in den Dialogen und einem – ha! – hervorragenden Cast, nicht die schlechteste ihrer Art.

Eva Behrendt

www.sonychannel.de und als DVD