Vorschau - Impressum (2/2020)

Theater heute - Logo

In Großbritannien hatten im Herbst die ganz simplen politischen Narrative Hochkonjunktur. Auch im Theater ging es in der ersten Saisonhälfte um Storytelling. Aber anders. (Szene aus «Fairview» im Young Vic/London)

Bastian Reiber ist einer der vollmechanischen Gummi­menschen im Schauspieluniversum von Herbert Fritsch. Aber er kann auch ganz anders. 

Ein Porträt Amsel, Drossel, Fink und Star. Caren Jeß nutzt die ganze Vogelschar für ein ungewöhnliches Stück: «Bookpink», der Stückabdruck

Theater heute 3/2020 erscheint am 28.

Februar


Impressum 


Theater heute 

Die Theaterzeitschrift im 60. Jahrgang


Gegründet von 

Erhard Friedrich und Henning Rischbieter


Herausgeber

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin


Redaktion

Eva Behrendt

Barbara Burckhardt

Franz Wille (V.i.S.d.P.)


Redaktionsbüro

Martin Kraemer


Gestaltung

Christian Henjes


Designkonzept

Ludwig Wendt Art Direction


Redaktionsanschrift

Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, 

Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12

E-Mail: redaktion@theaterheute.de

www.der-theaterverlag.de/theater-heute


Verlag

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH

Verleger und Geschäftsführer:

Michael Merschmeier

Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, 

 ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Februar 2020
Rubrik: Service, Seite 72
von

Weitere Beiträge
Karlsruhe: Gefühle des Verlorenseins

Mehrfach ambitioniert geht dieser Abend an den Start: Mit einem Stück namens «Frauensache», in dem ausschließlich Frauen auftreten und über das Thema Abtreibung streiten, unterstreicht die Schauspieldirektion um Anna Bergmann am Badischen Staatstheater ihren Einsatz für weibliches Empowerment. Zudem ist hiermit erstmals ein Auftragswerk des Erfolgsduos Lutz...

Wien: Eddy lebt hier nicht mehr

Drei Bücher hat der französische Literatur-Jungstar Édouard Louis bisher veröffentlicht. Alle drei können in Wien derzeit an zwei Theaterabenden konsumiert werden: Im Volkstheater steht eine Kombination aus «Wer hat meinen Vater umgebracht» und «Der Abschied von Eddy» auf dem Spielplan, im Schauspielhaus wird «Im Herzen der Gewalt» gegeben. In diesem, seinem...

Thomas Melle: ODE

Figuren

im

ÖFFENTLICHEN RAUM

 

darunter:

 

FRATZER

ORLANDO

PRÄZISA

und 

DIE WEHR

 

Texte in durchgehenden Majuskeln zeigen einen CHOR an. Die WEHR kann stets von verschiedenen Spielerinnen und Spielern oder Gruppen übernommen werden. Das Sprech- und Anschlusstempo sollte möglichst hoch sein.  

  

Man erzähle mir Unvorhergesehenes, Gewaltsames. Man komme...