Premieren Oktober 2023
AALEN, THEATER DER STADT
1. Sobrie und Ruëll, Wutschweiger
R. Ella Elia Anschein
7. Coste, Nein zum Geld!
R. Tina Brüggemann
ALTENBURG/GERA, THEATER
1. Goetz, Hokuspokus
R. Manuel Kressin
14. Sommerfeldt, Das perfekteste Tier des Universums
R. Sophie Oldenstein
21. Roger-Lacan, Noch einen Augenblick (Encore un instant)
R. Manuel Kressin
28.
Wilde, Dorian Gray
R. Sebastian Schlicht
AUGSBURG, STAATSTHEATER
7. nach Bulgakow, Meister und Margarita
R. Armin Petras
BADEN-BADEN, THEATER
27. Jelinek, Sonne/Luft
R. Damian Popp
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
6. Forster, Das Vermächtnis Teil 1
R. Sibylle Broll-Pape
8. de l´Horizon, Hänsel & Greta & The Big Bad Witch
R. Wilke Weermann
BASEL, THEATER
18. nach Melville, Immer Ärger mit Bartleby
R. Rocko Schamoni
BAUTZEN, DEUTSCH SORBISCHES VOLKSTHEATER
13. Glattauer, Die Wunderübung
R. Peter Kube
14. Gavran, Piwo (Bier)
R. Alexander Marusch
17. Siegfried, Wólbernosce oder Frau Müller dreht am Rad
R. Stephan Siegfried
29. nach Collodi, Pinocchio
R. Stefan Wolfram
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
6. Ferdinand und Ensemble, Insomnia (U)
R. Heiki Riipinen
13. Pauwels, Love Boulevard (U)
R. Lies Pauwels
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
14. Vittucci, Hate me, ...
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Theater heute Oktober 2023
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Ach, wie schön ist doch die Liebe! Alles ist leicht, wenn sich Leonie Hämer und Fanny Staffa als Sylvia und Sybille nackt auf der Bühne wälzen und dabei mit sich und einer großen Stoffrolle vergnügen. Die Welt ist fern, und Glück strömt aus allen Poren. Die Zuschauer:innen sitzen allerdings in einer Arenaordnung um die beiden herum, und alle wissen: Es bleibt...
Im Theater heißt es oft: Eine Inszenierung brauche nicht viel, um ihre Botschaft zu transportieren. Der Ausdruck bekommt in «Vendo Humo», das am Zürcher Theater Spektakel zu sehen war, eine neue Bedeutung: Wenn Juan Onofri Barbato in seinem Solo an einem erhöhten Tisch sitzt und ihn von links und rechts nur zwei sehr kleine Nebelmaschinen besprühen, dann ist die...
Was macht der Mond über Soho? Er leuchtet, scharlachrot. Schwebt aber nicht liebevoll-frei, besänftigend über Menschen und Dingen. In ihm steckt ein Stachel, auch rund um den Himmelskörper gruppieren sich farbige Figuren, denen das Sentimental-Sehnsüchtige abgeht. Sie alle sind Teil eines Bühnenbildes von Magda Willi, das dem Suprematismus nachempfunden ist und die...
