Premieren 4/23
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
28. Ellis, How to Date a Feminist
R. Eva Brunner
AACHEN, THEATER
27. Bechtel und Zeppenfeld, Woher und Wohin (AT) (U)
R. Clemens Bechtel
29. Kehlmann, Tyll
R. Ewa Teilmans
ALTENBURG/GERA, THEATER
2. Kressin, Liebe macht frei
R. Manuel Kressin
ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD-VON-WINTERSTEIN- THEATER
1.
Coward und Chatten, Zwei Geister sind einer zuviel (Blithe Spirit)
R. Jasmin Sara Zamani
BADEN-BADEN, THEATER
15. Kleist, Amphitryon
R. Felix Prader
28. Gather, Die Partikel eines Tages
R. Milan Gather (Junges Theater)
BASEL, THEATER
28. Steinbeck, Die beste aller Zeiten
R. Franz Broich
BAUTZEN, THEATER
15. Gavran, Piwo (Bier)
R. Alexander Marusch
28. Ibsen, Ein Volksfeind
R. Stefan Wolfram
29. Kalman, Die Zirkusprinzessin
R. Kai Anne Schuhmacher
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
22. Brecht, Herr Puntila und sein Knecht Matti
R. Christina Tscharyiski
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
1. Reza, Anne-Marie die Schönheit
R. Friederike Drews
BERLIN, GRIPS THEATER
14. Banda Agita, Oana Cîrpanu
R. Oana Cîrpanu
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
16. Sophokles, Antigone
R. Leonie Böhm
BERLIN, SCHAUBÜHNE
19. Satter, House of Dance (DE)
R. Tina Satter
BERLIN, THEATER AN DER PARKAUE
14. Korsinsky ...
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Theater heute 4 2023
Rubrik: Daten, Seite 63
von
Alexander Kerlin Maria Lazar hat ihren Roman «Die Eingeborenen von Maria Blut» 1935 beendet, im Exil in Dänemark. Sie schreibt über die Jahre, die unmittelbar davor liegen. Das heißt, sie weiß mehr als die Figuren: zum Beispiel, dass die Februarkämpfe 1934 kommen. Ist der Roman eine Art Vorgeschichte zu diesen Ereignissen?
Lucile Dreidemy Der Roman ist sowohl...
Warum nicht einmal etwas leicht machen? Wo ohnehin alles schon schwer genug ist. Ausgerechnet die Münchner Kammerspiele, die sich sonst gern aller kursierender Probleme annehmen, verheißen das, indem sie das Urdrama eines unauflöslichen Konflikts in sogenannte «Leichte Sprache» übertragen lassen, von einer Übersetzerin, die, welch ein Omen, auch noch den schönen...
Die Komödien von Yasmina Reza sind allseits beliebt, es gibt allerdings nur relativ wenige davon. Also sicherte das Burgtheater sich die Bühnenrechte für den jüngsten Roman der französischen Boulevardvirtuosin. «Serge», 200 Seiten kurz, schildert eine krisenhafte Episode im Leben einer jüdischen Pariser Familie, deren Kern die drei Geschwister Serge, Jean und Nana...
