Die Inszenierung des Jahres

Jürgen Gosch hat – außer auf direkteste Nachfrage – nie öffentlich über seine Krebserkrankung gesprochen. Im Juni ist er gestorben, kein halbes Jahr nach der «Möwe»-Premiere. Michael Eberths Probennotate geben Einblick in eine außergewöhnliche Theaterarbeit.

 

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Theater heute Jahrbuch 2009
Rubrik: Die Inszenierung des Jahres, Seite 102
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Vergriffen
Weitere Beiträge
Gesprochen und beglaubigt

Ich habe einen Preis bekommen für ein Stück, das zu einem großen Teil aus Reden besteht. Das müßte man nicht eigens betonen, aber es gibt ja auch Stücke, in denen keiner spricht. Boten berichten von etwas, von dem man nicht sprechen kann (im Unterschied zu Stücken, in denen man nicht unbedingt sprechen muß, aber darf) und von dem sie noch dazu ein Teil sind. Sie...

Kugelschreiber und Sinnlos

Versuch über einen Zustand für drei Spielerinnen und zwei Spieler», so lautet der Untertitel des diesjährigen Gewinnerstücks des Retzhofer Literaturpreises, das in der nächsten Spielzeit am Schauspiel Chemnitz uraufgeführt wird. Die Versuchsanordnung: eine baufällige Showtreppe inmitten einer wild verwahrlosten Wiese, einer Industriebrache, eine «blühende...

Uraufführungen und deutschsprachige Erstaufführungen

Uraufführungen

A Swetlana Alexijewitsch Vom Ende des roten Menschen (Schauspiel Hannover) ·· Lola Arias Familienbande (Münchner Kammerspiele) ·· Thomas Arzt Grillparz (Schauspielhaus Wien) ·· andcompany&Co. West in Peace – Der letzte Sommer der Indianer (Hebbel am Ufer, Berlin) ·· Auftrag : Lorey Geld (Schauspiel Frankfurt) ·· Jörg Albrecht noch ohne Titel (Theater...