Daten 8-9 2021
AACHEN, THEATER
17.9. Payne, Konstellationen
R. Lisa Heinz 25.9. Wedekind, Lulu
R. Ludger Engels
ALTENBURG GERA, THEATER
5.8. Natschinski, Mein Freund Bunbury
R. Anna-Lisa Canton 13.8. Jacobs und Netenjakob, Extrawurst
R. Alexander Flache
ANSBACH, THEATER ANSBACH – KULTUR AM SCHLOSS
17.9. Albee, Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
R. Maya Fanke
18.9. Zelter, Kalt (U)
R. Axel Krauße
29.9. nach Shakespeare, Romea und Julia im Dombacher Forst
R.
Anna Mariani
AUGSBURG, THEATER
11.9. LaBute, Die Antwort auf alles (U)
R. Maik Priebe
8.9. nach Mann, Der Zauberberg
R. André Bücker
24.9. Naumann (Futur II Konjunktiv), Freitags vor der Zukunft (U)
R. Johannes Wenzel
BADEN-BADEN, THEATER
10.9. nach Dostojewski, Verbrechen und Strafe
R. Gernot Plass
BASEL, THEATER
17.9. Dürrenmatt, Die Physiker
R. Basler Compagnie
18.9. Luz, 4 ½ Jahreszeiten
R. Thom Luz
BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES THEATER
11.9. Cooney, Dołhoz fenki beza (Und ewig rauschen die Gelder)
R. Matthias Nagatis
16.9. Brankatschk, Cmjeła Hana chce do dowola lecec
R. Mirko Brankatschk
17.9. Siegfried, Wölfchenverschwörung – Das Grimminalgericht
R. Nora Otte
22.9. Köhler, Deine Helden – meine Träume
R. Alexander Höchst
B ...
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Theater heute August/September 2021
Rubrik: Daten, Seite 55
von
Es ist ein Fake, der Unterdrückungsgeschichte gemacht hat: das Hymen, auch «Jungfernhäutchen». Teresa Vittucci, gehüllt in einen neonorange leuchtenden Hauch von Nichts, widmet der lügenumwobenen vaginalen Korona eine schlagfertige Tanz- und Lecture-Performance: «Hate me, tender. Solo for Future Feminism» ist eine von nur drei Produktionen innerhalb des...
«Alles ist vorbereitet für die Gentrifizierung, für den Aufschwung – nur die Protagonisten fehlen» – so beschrieb die in Gelsenkirchen aufgewachsene Theater- und Essayautorin Enis Maci in ihrer Eröffnungsrede die Lage des Ruhrgebiets. An diesem Widerspruch arbeiten sich die Ruhrfestspiele genauso wie die Ruhrtriennale ab: ein Programm für das gegenwärtige Publikum...
So klingt ein Hilferuf: «Wir, die Hörspiel-, Theater- und Rundfunk-Autor*innen, wenden uns an die ARD und die Öffentlichkeit, weil wir die Zukunft unseres Kunstschaffens im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedroht sehen. Der Rundfunk macht derzeit seine größte Medientransformation durch, indem er vom linearen Senden auf Online umstellt. Das ist richtig und...
