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Theater heute August/September 2006
Rubrik: Medien/TV, Seite 90
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Vergriffen
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Aufschlag, Return, Einstand

Gelegentlich schreibt Marianne Freidig Excel-Dialoge, als gehe es um Zahlenkolonnen in Bankkonten. Da ist dann alles, was szenische Plaudertaschen so von sich geben können, parallel gelistet, als habe der Buchhal­ter eines alles andere als herrschaftsfreien Diskurses statistisch erfasst, wer hier gerade wessen verbale Geltungsansprüche nicht respektiert. Wechselt...

Seniorchef Moor

Die Räuber» sind vor allem auch der Seelenerguss eines Zwanzigjährigen im Kampf gegen die Überväter. Annet­te Pullen, 32, hat Schillers Sturm-und-Drang-Moritat vor allem als gera­dezu zeitgeistiges psychologisches Familien­drama gelesen, als Saga um Maxi­mi­lian Moor, Patriarch im Maßanzug, und seine beiden Söhne Karl und Franz.
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Karacho bis zum Pausenstopp

Viel Lärm um Nichts» ist eine Komö­die, deren Titel ein Regisseur durch­aus ernst nehmen darf. Auch wenn hier Soldaten aus dem Krieg heimkehren, es Schurken und moralische Ansinnen gibt, auch wenn hier Stolz zu Demütigungen und Dummheit zum Erfolg führt, bleibt Shake­speares flottes Bühnenstück doch zu allererst ein Schlachtplan für Vergnüglichkeiten. Also macht...