Pläne der Redaktion für das Juni-Heft / Impressum

An Ibsens verkrachtem Bürgerbankier John Gabriel Borkman haben sich schon viele versucht: Jetzt erklärt Andrea Breth das Stück in der Bankermetropole Frankfurt

 

«Ich gehöre nicht hierher», meint Leila, die zwar in Deutschland geboren, aber immer fremd geblieben ist. In «Ich wünsch mir eins» schreibt Azar Mortazavi über eine junge Frau und deren Sehnsüchte zwischen zwei Welten.

Ein Porträt und der Stückabdruck

 

Auf zehn Jahre haben Kelly Copper und Pavol Liska vom Nature Theater of Oklahoma ihr «Life and Times»-Projekt angelegt. Zur Halbzeit nach fünf Jahren ein Gespräch mit den New Yorker Performern

 

Theater heute 6/2013 erscheint am 31. Mai

 

 

Die Theaterzeitschrift
im 54. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)

Mitarbeit
Marion Schamuthe

Gestaltung
Christian Henjes

Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction

Redaktionsanschrift
Knesebeckstr. 59–61, 10719 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterheute.de

Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael ...

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Theater heute Mai 2013
Rubrik: Pläne / Impressum, Seite 72
von

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Zweimal war Karin Beier während ihrer Kölner Intendanz mit eigenen Arbeiten zum Berliner Theatertreffen geladen, mit Ettore Scolas «Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen» sowie dem Jelinek-Triptychon. Ihre stark kondensierten «klassischen» Inszenierungen...

Was man selber will

Nein, man muss Dinge nicht selbst erlebt haben, um dar­über zu schreiben. Nach allem, was man weiß, hat Shakespeare nie im Wald gelebt, Goethe hat kein Kind getötet, und Brecht war kein Gangster. Wieso also überhaupt einen Gedanken an die Frage verschwenden, ob eine 18-Jährige, die ein – vor allem auch sprachlich – höchst bemerkenswertes Stück über Kindsmissbrauch...

Blick auf den blinden Fleck

Schulniveausenker, Frauenschläger und vielleicht sogar spätere Rentenkassierer – über die gewaltbereiten unsozialen Jugendlichen mit Migra­tionshintergrund lassen wir uns in Deutschland gerne aus. Für die Generation ihrer Großeltern, die als sogenannte Gastarbeiter in den 60er Jahren nach Deutschland kamen, haben wir uns indes nie interessiert, auch nicht im...