Impressum/Vorschau 11/23
Pläne der Redaktion
Ist über Max Reinhardt zum 150. Geburtstag alles gesagt? Keineswegs! Peter W. Marx entdeckt im Theaterzauberer einen Fährtenleger für kulturelle Vielfalt und Demokratisierung
«Alle Gewalt geht von der Familie aus» – Rainald Goetz über sein neues Stück «Baracke» – ein Interview und der Stückabdruck
Die junge griechische Theaterszene stellt sich vor: The Greek Agora of Performance im Athens Festival
Theater heute 12/2023 erscheint am 29.
November
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 64. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers
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Theater heute November 2023
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Felicitas Zürcher lässt keine Zweifel: «Hätte ich meine Kinder in der Schweiz bekommen, wäre ich nicht mehr am Theater.» Bevor die Schweizerin Chefdramaturgin und Stellvertreterin des Schauspieldirektors am Schauspiel Bern wurde, arbeitete Zürcher in Berlin, Dresden und Düsseldorf. «35 Prozent des Haushaltseinkommens gehen in der Schweiz für Kinderbetreuung drauf»,...
AALEN, THEATER DER STADT
19. nach Hodgson Burnett, Der kleine Lord
R. Julius Max Ferstl
ALTENBURG/GERA, THEATER
26. nach Brüder Grimm, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
R. Manuel Kressin
30. nach Brüder Grimm, Schneewittchen und die sieben Zwerge
R. Manuel Kressin
ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD VON WINTERSTEIN THEATER (ETO)
11. Ellis, How to date a Feminist
R....
Mit gleich zwei mehrsprachigen Produktionen startet das Schauspiel Köln in die letzte Spielzeit unter Stefan Bachmann auf dem Carlswerk-Gelände in Köln-Mülheim. Dabei vermittelt besonders das unvertraute Farsi in Mina Salehpours deutscher Erstaufführung von «Yazdgerds Tod» die aktuelle Situation der Frauen im Iran auf eine nahezu körperliche Weise. Im Zentrum von...
