Showroom 4/23
BERLIN, KUNSTGEWERBEMUSEUM
bis 16.7., Retrotopia. Design for Socialist Spaces
Kooperatives Ausstellungsprojekt über die Rolle und den Einfluss von Design in den Ländern des ehemaligen Ostblocks und Ex-Jugoslawiens von den 1950er bis in die 1980er Jahre
BERLIN, WANNSEE CONTEMPORARY
bis 22.4., Yael Bartana | Rehearsal for Redemption
Das für Wannsee Contemporary geschaffene Projekt zeigt eine Videoarbeit, Fotos und Collagen, die im Areal entstanden sind.
Es basiert auf Bartanas Interesse an den 1920er Jahren als einer Zeit intensiver politischer, ideologischer und sozialer Umwälzungen.
DRESDEN, ALBERTINUM
bis 13.8., Ich halte doch nicht die Luft an. Cornelia Schleime – frühe Werke
Ergänzend zur parallel stattfindenden Ausstellung in der Städtischen Galerie Dresden werden Schleimes zwischen 1982 und 1984 produzierten experimentellen Super-8-Filme und fotografischen Selbstinszenierungen präsentiert.
MÜNCHEN, NS-DOKUMENTATIONSZENTRUM
bis 21.5., To Be Seen – Queer Lives 1900–1950
Geschichten von LGBTIQ* in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit historischen Zeugnissen und künstlerischen Positionen von damals bis in die Gegenwart
OBERHAUSEN, LUDWIGGALERIE
bis 7.5., ...
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Theater heute 4 2023
Rubrik: Daten, Seite 66
von
Pläne der Redaktion
Der schöne Monat Mai beschert einmalig das 750. Heft von «Theater heute»: ein guter Anlass, über Theater und Kritik nachzudenken!
Der schöne Monat Mai beschert alljährlich das Berliner Theatertreffen und die Mülheimer Stücke: die bemerkenswertesten Inszenierungen und neuen Stücke des Jahres!
Die Band von Katharina Bach heißt «bitchboy», das...
In «She Came to Me», dem Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale, überwindet ein Komponist seine Schaffenskrise, indem er einer Schlepperkapitänin zum One-Night-Stand in ihre Kajüte folgt. Normalerweise wäre das nicht der Rede wert – jedenfalls nicht an dieser Stelle, an der es darum geht, das Festivalgeschehen durch die Theaterbrille zu betrachten und auf...
Erstaunliches ist der Volksbühne gelungen. Na ja, gelungen. In einem kollaborativen Kraftakt schafften es verdiente Kräfte des Hauses samt Überraschungsgästen, dem schon seit geraumer Zeit langsam, aber sicher ins Nervtötende lappenden künstlerischen Programm des Infantilisten Jonathan Meese ein nicht unerstaunliches Quantum neues Leben einzuhauchen. In gut zwei...
