Daten (8/9/2019)
Aachen, das da theater
12.9. Gordon, Rain Man
R. Achim Bieler
Aachen, Grenzlandtheater
24.8. Calbérac, Die Studentin und Monsieur Henri
R. Anja Junski
29.9. Molnar, Eins, Zwei, Drei
R. Catharina Fillers
Aachen, Theater
20.9. nach Lessing, Nathan der Weise und Jelinek, Abraumhalde
R. Jan Langenheim
26.9. Naumann, demut vor deinen taten baby
R. Lisa Heinz
28.9. nach Lubitsch, Sein oder Nichtsein
R.
Martin Schulze
Altenburg Gera, THeater
21.9. Michailov, Der Religionslehrer (DSE)
R. Matthias Thieme
Ansbach, Theater
7.9. Albaum, Der Partylöwe
R. Gerhard Fehn
Augsburg, Sensemble Theater
25.9. Menke-Peitzmeyer, Erste Stunde
R. Daniela Nering
Augsburg, Theater
28.9. Spregelburd, Luzid (DSE)
R. David Ortmann
Baden-Baden, Theater
7.9. Hübner und Nemitz, Furor
R. Benjamin Bracher
20.9. Rottmann, Blauer als sonst
R. Odette Bereska
Basel, Theater
20.9. Kristóf, Das Große Heft
R. Tilmann Köhler
Berlin, Berliner Ensemble
6.8. nach Mann, Felix Krull – Stunde der Hochstapler
R. Alexander Eisenach
6.9. Brecht, Baal
R. Ersan Mondtag
20.9. Breece und Ensemble, Mütter und Söhne
R. Karen Breece
Berlin, Deutsches Theater
30.8. Shakespeare, Lear und Lotz, Die Politiker (U)
R. Sebastian Hartmann
8.9. Houellebecq, ...
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Theater heute August/September 2019
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Aufführungen
Am Berliner Ensemble startet der unermüdliche Ersan Mondtag mit Brechts radikal asozialem Geniekünstlerdrama «Baal», am Gorki Theater denkt Oliver Friljic Tolstois «Anna Karenina» mit Dostojewskis «Arme Leute» zusammen, an der Volksbühne gräbt Interims-Schauspieldirektor Thorleifur Örn Arnarsson nach Homers «Odyssee», und an der Schaubühne bezieht...
Hamlets längster Monolog dauert gute 25 Minuten und ist weitgehend stumm: Er kommt dabei von den ganz großen Fragen – «Was ist der Mensch?» – schnell auf seine ganz besondere Frage – «Wie steh ich da?» – und auf sein ganz spezielles Dilemma: «Der Vater umgebracht, beschmutzt die Mutter, Verstand und Blut aufs Äußerste gereizt – und rühr mich nicht.» Und dann steht...
Öffnen Sie keine Türen (könnte gefährlich sein)! Sprechen Sie keine Leute in blassgrünen Kitteln an (alle in ihre Arbeit vertieft)! Verhalten Sie sich leise (das Haus ist immer auf Sendung)! Das sind so die Benimmregeln, die der Theatermacher Thom Luz für den szenischen Rundgang namens «Radio Requiem» im stillgelegten Sendestudio auf dem Basler Hausberg, dem...
