Premieren im November 2023
AALEN, THEATER DER STADT
19. nach Hodgson Burnett, Der kleine Lord
R. Julius Max Ferstl
ALTENBURG/GERA, THEATER
26. nach Brüder Grimm, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
R. Manuel Kressin
30. nach Brüder Grimm, Schneewittchen und die sieben Zwerge
R. Manuel Kressin
ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD VON WINTERSTEIN THEATER (ETO)
11. Ellis, How to date a Feminist
R. Catharina May
22.
nach Ruoff, Die Töpfchenhexe
R. Jasmin Sarah Zamani
AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
11. von Vielen, Räuberleiter
R. Sebastian Seidel
AUGSBURG, STAATSTHEATER
10. nach Busch, Max und Moritz
R. Markus Steinwender
BADEN-BADEN, THEATER
26. Pigor und Pigor, Anton – Das Mäusemusical
R. Mareike Zimmermann
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
10. Goethe, Die Leiden des jungen Werther
R. Moritz Nikolaus Koch
11. Ende, Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
R. Philine Bührer
BASEL, THEATER
16. Blok, Das Leben ist unaufhaltsam
R. Peter Kastenmüller
BAUTZEN, DEUTSCH SORBISCHES VOLKSTHEATER
26. Runge, Vom Fischer und seiner Frau
R. Nora Otte
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
18. Orwell, 1984
R. Luk Perceval
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
4. Wilde, Bunbury. Ernst sein is everything!
R. Claudia Bossard
17. Schwitters, Ursonate [Wir ...
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Theater heute November 2023
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Mit bisher mehr als 200 Inszenierungen steht das melodramatische Kammerspiel «Die bitteren Tränen der Petra von Kant» im Ranking der meistgespielten Fassbinderstücke ganz oben. Wenn heutzutage ein RWF-Drama auf den Spielplan findet, dann meist dieses; den Zusammenhang von Liebe und Kapital kriegt man eben selten so kompakt und anschaulich auf den Punkt gebracht wie...
Mit gleich zwei mehrsprachigen Produktionen startet das Schauspiel Köln in die letzte Spielzeit unter Stefan Bachmann auf dem Carlswerk-Gelände in Köln-Mülheim. Dabei vermittelt besonders das unvertraute Farsi in Mina Salehpours deutscher Erstaufführung von «Yazdgerds Tod» die aktuelle Situation der Frauen im Iran auf eine nahezu körperliche Weise. Im Zentrum von...
Franz Wille Vor einem guten Jahr wurde mit Aplomb eine neue TT-Leitung installiert. Vier Frauen – Carolin Hochleichter, Olena Apchel, Marta Hewelt, Joanna Nuckowska – haben sich viel vorgenommen: kollektive Leitung, die Kritikerjury zumindest infrage zu stellen, ostmitteleuropäische Erweiterung, eine Aufwertung des bisherigen Rahmenprogramms, das auf einer Ebene...
