Premieren 1/22
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
18. nach Fallada, Kleiner Mann – was nun?
R. Susanne Schmelcher
AACHEN, THEATER
7. Handke, Kaspar
R. Christian von Treskow
13. Günther, Ad Memoriam (U)
R. Ulrike Günther 15. Shakespeare, Ein Sommernachtstraum
R. Roland Hüve
AALEN, THEATER DER STADT
8. Hübner und Nemitz, Furor
R.
Tonio Kleinknecht
14. Dordoigne und Durand-Mauptit, RIP Refrain (U)
R. Lucie Dordoigne und Anaïs Durand-Mauptit
26. nach Mann, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
R. Tonio Kleinknecht
ANNABERG, EDUARD-VON- WINTERSTEIN-THEATER
15. Schiller, Kabale und Liebe
R. Jasmin Sarah Zamani
ANSBACH, THEATER
21. Schwab, Die Präsidentinnen
R. Frank Siebenschuh
BADEN-BADEN, THEATER
28. machina eX, setup.school(). Die Lernmaschine (U)
R. Anton Krause
BAMBERG, E.T.A.-HOFFMANN-THEATER
21. Svolikova, Gi3F (Gott ist 3 Frauen) (U)
R. Jakob Weiss
28. Grjasnowa, Gott ist nicht schüchtern
R. Sibylle Broll-Pape
BASEL, THEATER
28. nach Dostojewskij, Der Spieler
R. Pinar Karabulut 29. Kleist, Penthesilea
R. Eva Trobisch
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
7. Martens und Brasch, It’s Britney, Bitch!
R. Lena Brasch
14. nach Frisch, Mein Name sei Gantenbein!
R. Oliver Reese 29. ...
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Theater heute Januar 2022
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Irgendwann landet Marianne, eines der vielen «süßen Wiener Mädels» des abgründigen österreichisch-ungarischen Dramatikers Ödön von Horváth, die keinen Platz im Leben finden, nackt als Tableau vivant in einem Varieté. Meist wird das eindeutig erotisch gedeutet. Johan Simons und sein Ensemble legen diese Szene aus «Geschichten aus dem Wiener Wald» im Burgtheater...
Martin Kraemer lernte ich Mitte der 1980er kennen. Er studierte Industrie-Design an der Berliner HdK. Seine Diplomarbeit war ein appartmentgerechter, freistehender Mini-Küchenblock für Singles, von allen Seiten nutzbar mit unzähligen Schubladen, rausziehbaren Arbeitsflächen und vielen winzigen Stauräumen. Klein, aber perfekt. Eine Idee mit Zukunft. Er liebte bis...
Migros, das bedeutet in der Schweiz nicht nur Food und Non-Food landauf, landab. Mit ihrem «Kulturprozent» – rund 140 Millionen Franken im Jahr – ist die Migros auch ein Big Player im gesellschaftlichen und kulturellen Engagement in der Schweiz. Innerhalb der Kulturförderung stehen 300.000 Franken jährlich für das neue Format m2act zur Verfügung, das die...
