Premieren 11/21

AACHEN, THEATER
19. Sartre, Die schmutzigen Hände
R. Sebastian Martin
20. nach Lindgren, Die Brüder Löwenherz
R. Ewa Teilmans

AALEN, THEATER DER STADT
21. Ebel, Ox & Esel – Eine Art Krippenspiel
R. Winfried Tobias

ALTENBURG/GERA, TPT
7. Trask, Hedwig and the Angry Inch
R. Louis Villinger
12. nach Christie, Die Mausefalle
R. Jörg Steinberg
25. nach den Gebrüdern Grimm, Rumpelstilzchen
R. Manuel Kressin

ANSBACH, THEATER
18. Projekt, Balladen. Geliebt. Gefürchtet.
R.

Sabine Effmert und Robert Arnold
28. Pinkus, Urmel aus dem Eis
R. Martin Borowski

AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
21. nach Funke, Tintenherz
R. Teresa Rotemberg
26. Macmillan, All das Schöne
R. Sebastian Seidel

AUGSBURG, THEATER
19. Letts, Mary Page Marlowe – Eine Frau
R. Lilli-Hannah Hoepner

BADEN-BADEN, THEATER
12. Herzberg, Lieber Arthur (U)
R. Franziska Stuhr
28. Löhle nach den Gebrüdern Grimm, Die Bremer Stadtmusikanten
R. Thomas Höhne

BAMBERG, E.T.A.-HOFFMANN-THEATER
13. nach Maar und Limmer, Herr Bello und das blaue Wunder
R. Jana Vetten
19. SC Deigner, Der endlos tippende Affe (AT) (U)
R. Mirjam Loibl
26. de Filippo, Die Kunst der Komödie
R. Sebastian Schug

BAUTZEN, THEATER
21. nach Matter, Ein Schaf fürs Leben
R. ...

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Theater heute November 2021
Rubrik: Daten, Seite 62
von

Weitere Beiträge
Vanitas auf der Wiese

Noch ist das Zürcher Theaterspektakel nicht das alte; sanitäre Auflagen schränken es an allen Ecken ein. Denn was das «Speki» im Kern ausmacht, ist ja das pure Gegenteil von Corona-verträglich: ein großes Durcheinander, ein Kunstvolksfest auf der Wiese am See, bei dem sich Passant:innen und Theatergänger:innen mischen, Straßenkünstler:innen mit den eingeladenen...

Ein Bus wird kommen

Das Leben in der Provinz, ein Bild, das überall erstaunlich ident aussieht: Man hängt mit Freunden ab, grillt in der Gartenlaube, trinkt zu viel Dosenbier, um dann, je nach Temperament, melancholisch zu werden oder sich zu prügeln. Und davon zu träumen, endlich alles hinter sich zu lassen und den nächstbesten Bus in die Hauptstadt zu nehmen. Nach Moskau! 

Oder nach...

Geheime Bindung

Belästigung, Erniedrigung, Psycho-Spielchen und sexuell übergriffiges Verhalten abseits der Bühne: So lauteten die Vowürfe, mit denen Jan Fabre von einer Gruppe ehemaliger Mitglieder seiner Antwerpener Kompanie Troubleyn in einem offenen Brief konfrontiert wurde, der im belgischen Kunstmagazin «Rekto:Verso» erschien. Unmittelbarer Auslöser des Protestschreibens war...