Mülheim: Weibliche Stimmen

Die acht Einladungen zu den 46. Mülheimer Theatertagen 2021 stehen fest

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Stücke schreiben, Texte lesen – geht eigentlich immer, sollte man meinen, da können die Viren noch so mutieren. Doch für die Mülheimer Theatertage werden qua Reglement nicht nur Stücke gelesen und nominiert, sondern auch deren Inszenierungen, weshalb im Auswahlzeitraum mit 87 Stücken letztlich doch deutlich weniger Stücke als üblich zur Diskussion standen.

 

Die Jury entschied sich schließlich für Ewelina Benbeneks «Tragödienbastard» vom Schauspielhaus Wien (Regie Florian Fischer), Sibylle Bergs «Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden» vom Berliner Maxim Gorki Theater (Regie Sebastian Nübling), «Stummes Land» von Thomas Freyer, uraugeführt von Tilmann Köhler am Staatsschauspiel Dresden, Rainald Goetz’ «Reich des Todes» am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Regie Karin Beier), Rebekka Kricheldorfs «Der Goldene Schwanz», Staatstheater Kassel (Regie Shirin Khodadadian), Boris Nikitins «Erste Staffel. 20 Jahre Großer Bruder» in der Regie des Autors am Staatstheater Nürnberg sowie Christine Umpfenbachs «26/9 – Das Oktoberfestattentat» von den Münchner Kammerspielen, ebenfalls in der Regie der Autorin.

Damit ergeben sich, wenn auch eher zufällig, zwei interessante Schwerpunkte des ...

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Theater heute März 2021
Rubrik: Magazin, Seite 61
von Eva Behrendt

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