Deutschsprachige Erstaufführungen 2019/20

Theater heute - Logo

B
Clare Barron

Dance Nation (Schauspiel Hannover)
Sarah Berthiaume
Nyotaimori (Theater Osnabrück)
Alice Birch
Anatomie eines Suizids (Deutsches Schauspielhaus Hamburg)
Frederik Brattberg
Wieder da (Schauspiel Frankfurt)

C
Mustafa Can

Die Farbe des Morgens an der Front (Theater Paderborn)
Ebru Nihan Celkan
Last Park Standing (Schauspiel Stuttgart)
Tim Crouch
Ich, Malvolio (Kulturzentrum Perchtoldsdorf)

ong>D
Stijn Devillé
Hoffnung (Saarländisches Staatstheater Saarbrücken) 

E
Ceren Ercan

I love you, Turkey! (Theater Nürnberg)

F
Theo Fransz

Liebe Grüße … oder Wohin das Leben fällt (Theater der jungen Welt Leipzig)
Michael Frayn
Streichholzschachteltheater (Rheinisches Landestheater Neuss)

G
Marta Gusniowska

Gans, du hast mein Herz gestohlen! (Hans Otto Theater Potsdam)

H
Lee Hall

Network (Thalia Theater Hamburg)
Ella Hickson
The Writer (Schauspiel Hannover)

J
Julie Maj Jakobsen

Das Abendland (Theater Vorpommern)

K
Lucy Kirkwood

Die Kinder (Theater Braunschweig)
Daniël van Klaveren
Mozarts Schwester (Hans Otto Theater Potsdam)
Gur Koren
5 Kilo Zucker (Mainfranken Theater Würzburg)
Miroslav Krieza
Christoph Kolumbus (Theater St. Pölten)
Finnegan Kruckmeyer
Die Wut, die uns vereint (Schauspiel Hannover)

L
Hanoch ...

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Theater heute Jahrbuch 2019
Rubrik: 2019/20, Seite 183
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Nationaltheater mit Akzent

Vorworte von Spielzeitheften sind meist ähnlich spannend wie das Wort zum Sonntag. Das erste von Martin Kušej verantwortete Spielzeitheft des Burgtheaters aber beginnt mit einem Text, der sich wie ein programmatisches Manifest liest. Darin heißt es: «Das Burgtheater wird sich fortan und endgültig nicht mehr als ‹teutsches Nationaltheater› begreifen, das nur in...

Was ist da eigentlich passiert?

Rückblickend wirkt es fast idyllisch, was der Soziologe Heinz Bude im Jahr 2010 zusammen mit dem damals noch von Armin Petras geleiteten Gorki Theater auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin in Wittenberge herausgefunden haben. Drei Jahre lang hatte ein Team aus Wissenschaftlern und Theaterleuten das brandenburgische Mittelstädtchen beforscht auf der Suche...

Europa – eine Fata Morgana

Das Ehepaar Vero und Uwe S. ist in die Wüste gefahren. Vero möchte dort Urlaub machen, Uwe will schwarze Löcher im Weltraum erforschen. Wäre in Europa die Lichtverschmutzung nicht so hoch, hätte er am Heimathimmel forschen können. Sie hätten Bonn erst gar nicht verlassen müssen, die Ehe daheim retten können.

Was zunächst nach einem privaten Beziehungsdrama klingt,...