Premieren im Januar

Alle Tanz-Premieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Deutschland

Berlin

Dock 11
Clint Lutes und Bérengère Valour verwandeln in «Get a Leg up» eine Brandkatastrophe im Bazar de la Charité in Paris am Ende des 19. Jahrhunderts in eine fiktive Geschichte aus Gier, Verrat und Tod, 7. Jan.

«Parsème», Installation von Morgen Belenguer, 21.-24. Jan.

Komische Oper
Staatsballett Berlin, «Shut Up and Dance! Reloaded»,  15. Jan.


sophiensæle
Tanztage Berlin: Clément Layes  «Allege»; Beatrice Fleischlin und Anja Meser mit «Come on Baby Let’s Go», Hochzeitssaal, 4., 5. Jan.

«Im Park» (Arbeitstitel), Duett von Sonia Delbost-Henry und Lea Helmstädter, Festsaal, 6. Jan.

«Suites with Rosalind Goldberg», erster Teil einer Trilogie, in der sich Rosalind Goldberg mit Bachs «Französischen Suiten» und Partituren von 26 weiteren Künstlern sowie ihren eigenen Gewohnheiten beschäftigt, Hochzeitssaal, 7. Jan.


Bielefeld

Theater
«Am Ende eines Tages», Tanztheater von Gregor Zöllig, Theaterlabor im Tor 6, 12. Feb.


Bremerhaven

Stadttheater
«Das schlecht behütete Mädchen (La fille mal gardée)», Ballett für Kinder von Sergei Vanaev, 10. Jan.


Chemnitz

Theater
«Kaddish» und «Serenade», Tanzabend von Lode Devos zur Musik von Leonard Bernstein, 20. Feb.


Dortmund

Theater
«The Last ...

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Tanz Januar 2010
Rubrik: Service, Seite 34
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Weitere Beiträge
Ausstellungen

Rolf Borzik und das Tanztheater von Pina Bausch sind Gegenstand der Ausstellung des Deutschen Tanzarchivs in Köln «Eine Nacht bei den Krokodilen». Der Bühnen- und Kostümbildner, der auch der Lebensgefährte der Choreografin war, hat ihr Werk auf kongeniale Weise geprägt, bevor er 1980 mit nur 35 Jahren starb. «Borziks Bühnenbilder waren nie Selbstzweck, nie...

Auf DVD: «Peer Gynt» von Heinz Spoerli

Ein Ballett mit Untertiteln? Warum nicht? Schließlich ist dieser Peer Gynt nicht auf den Mund gefallen. Im Ballett Heinz Spoerlis leiht ihm Philipp Schepmann schauspielernd immer wieder seine Stimme. Im Film hilft die Schrift allerdings nicht, die Vielschichtigkeit des Versdramas von Henrik Ibsen zu vermitteln. Sich allein auf die Körpersprache zu verlassen, bringt...

Orpheus

Der britische Psychoanalytiker Adam Limentani erzählte seinen Kollegen 1959 von «Mr. B.», einem besonderen Klienten. Jede Trennung stürzte diesen Mann in abgrundtiefe Verzweiflung. War der Therapeut telefonisch gerade nicht erreichbar, fürchtete Mr. B., er könne verstorben sein. Dass er den Arzt mit anderen Patienten teilen musste, schien unzumutbar. Jahrelang...