Sabine Mangold

Sabine Mangold, geboren 1957 in Berlin, studierte an der Freien Universität Berlin Germanistik, Kunstgeschichte und Japanalogie. Von 1986 bis 1989 war sie Dozentin für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität Niigata in Japan. Von 1989 bis 1994 arbeitete sie bei einer Japanischen Wirtschaftszeitung. Seit dem Abschluss ihrer Yogalehrerausbildung beim BDY 1995 lehrt sie.

Was unterrichten Sie?
Eine Synthese aus verschiedenen Richtungen des Hatha-Yoga (Iyengar, Ashtanga, Anusara u. a.).

Beeinflusst durch meine frühere Tanz- und Tai-Chi-Praxis bevorzuge ich einen fließend-dynamischen Stil. Ähnlich einer Choreografie beim Tanz entwickeln sich kaleidoskophafte Sequenzen, bei denen sich jedesmal neue Arrangements ergeben: die Yogamandalas. So entstehen Metamorphosen, die nie der Routine verfallen – weder beim Lehrenden noch bei den Schülern.
Abgesehen von den positiven Aspekten des Yoga im Allgemeinen – Kraft, Flexibilität, Ausdauer, Energetisierung, Entspannung, mentale Ausgeglichenheit – werden durch diese kreativ gestaltete Übungsweise auch Geistesgegenwart und Intelligenz gefördert. Unausgeglichenheit durch einseitige Bewegungs- und Sportarten wird kompensiert, während das Achten ...

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Tanz Dezember 2007
Rubrik: The Teachers, Seite 70
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