Screenings und Ausstellungen
deep field
Martin Schläpfers Choreografie und Adriana Hölszkys Komposition greifen so ineinander, dass daraus ein hochsensibles und betörend sinnliches Kunstwerk entsteht. 2014 in Düsseldorf uraufgeführt, ist die Bühnenaufzeichnung von «Deep Field» (Foto: Gert Weigelt) nun fast drei Monate lang im Netz zu sehen, bei concert.arte.tv/de. Am 7. Oktober erscheint außerdem Annette von Wangenheims Film-Porträt des Choreografen auf DVD: Die Kinofassung von «Feuer bewahren – nicht Asche anbeten» (tanz 1/16) wurde um Bonusmaterial und Booklet ergänzt.
Ein Fest für Herbstmelancholiker, wenn der Direktor des Balletts am Rhein sich bei der Arbeit beobachten lässt, oder als Sommerfrischler, hoch oben in den Schweizer Alpen. Wo trauliche Einsamkeit Labsal ist, nicht nur für herbstschwermütige Seelen. realfictionfilme.de
Screening
Ballett im Kino aus dem Bolshoi-Theater in Moskau, alle teilnehmenden Kinos auf tanzimkino.com (tanz 3/14)
16. Okt., 17.00h (live): Das Bolshoi-Ballett tanzt «Das Goldene Zeitalter», eine Choreografie von Yuri Grigorovich
Live-Kinoübertragungen aus dem Royal Opera House in London, www.roh.org.uk (tanz 3/14)
2. Nov., 20.15h: Natalia Osipova tanzt die Titelrolle in Kenneth ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Oktober 2016
Rubrik: Kalender und Kritik, Seite 50
von
Die Opera Nationala Bucuresti hat ab sofort einen neuen Ballettdirektor: Renato Zanella, den ehemaligen Ballettchef der Wiener Staatsoper.
Virve Sutinen wird für weitere zwei Jahre das Berliner Festival «Tanz im August» kuratieren, das unter ihrer Ägide einen erkennbaren Aufschwung genommen hat.
Das Kunstlabor bodytalk ist künftig in Münster beheimatet. Ludger...
Auch wir, die berufsneugierigen und sonst oft neunmalklugen Journalisten, haben an diesem Tag versagt. Haben bei der Pressekonferenz im Berliner Rathaus eine entscheidende Frage nicht gestellt: «Herr Müller, Herr Renner, ist das Staatsballett über den Leitungswechsel informiert? Wenn nicht – wann soll das erfolgen?» Keine Ahnung, wieso niemand das Stadtoberhaupt...
Sage und schreibe sechs Bartträger auf der Bühne – das war einsamer Rekord beim Berliner Festival «Tanz im August». Errungen hat ihn das schwedische Cullberg Ballet mit «Figure a Sea»: Choreografie von Deborah Hay, Komposition von Laurie Anderson. Was nicht zuletzt jede Menge Künstlerkollegen ins Haus der Berliner Festspiele zog, schließlich handelt es sich bei den...
