chancen: workshops

In Köln finden im Studio 11 von Caroline Simon zwei Work­shops statt: von Angus Balbernie («shaping now and then again questioning it again, a bit later on», 12. Febr.) und von Andrew Morrish («movement, voice and imagination», 13. Febr.).
carolinesimon.com

In Dresden gibt die brasilianische ­Choreografin Lia Rodrigues Unterricht  anlässlich ihrer Werkschau im Festspielhaus Hellerau (am 20. Febr.). Anmeldung: mehnert@hellerau.

org

In Felix Ruckerts Studio schwelle7 in Berlin gibt es folgende Workshops: Nina Martin mit «The Big Picture: ­Dance Improvisation in Performance» (7.–11. Febr.), Stéphane Fratti mit «Contact and Non-Contact» (28. ­Febr. – 4. März).
schwelle7.de

Robert Wilson bietet zum 17. Mal ein «International Summer Program» in ­seinem Watermill Center bei New ­York an. Für gemeinsames Wohnen, Trainieren, Recherchieren ist der Bewerbungsschluss der 31. März.
watermillcenter.org

chancen

ausschreibungen
Für die siebte Ausgabe des Festivals «Tanzende Stadt» sucht die Compagnie Irene K. zeitgenössische Tanzproduktionen, die spezifisch für den öffentlichen Raum kreiert wurden oder an diesen anpassbar sind und eine Maximaldauer von 15 Minuten haben. Das Festival findet am 4. ...

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Tanz Februar 2011
Rubrik: praxis, Seite 74
von

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...zeigt die Europapremiere seines neuen Werks. Nach seiner «Orgie der Intoleranz» verteidigt er nun mit zehn Performern den stolzen und autonomen Prometheus, der in der griechischen Mythologie den Göttern das Feuer stahl. Fabres «Prometheus Landschaft II» beginnt nur in der Grundierung seines Frühwerks «Prometheus Landschaft» von 1988. Sein Künstler ist aber nicht...

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Die Kinder und Jugendlichen nehmen spontan die Herausforderung an. Sie steigen buchstäblich in den Ring, um sich an William Forsythes «The Fact of Matter» auszuprobieren. Die Installation, etwa 3,5 mal 10 Meter Fläche umfassend, besteht aus zahlreichen Gymnastikringen, die an Bändern befestigt sind und in unterschiedlichem Abstand vom Boden hängen. An den...

basel: guilherme botelho «sideways rain»

Hier ist nichts mehr so, wie es bisher war. In Guilherme Botelhos 18. Stück seit 1994 ist die Bühne nackt, sind die Tänzer seiner Kompanie Alias anonym und die Gesten alles andere als alltäglich. Hier stehen keine Möbel mehr herum, niemand ruft länger mit etwas Wasser auf glitschigem Boden ein Schwimmbad ins Leben, und keiner verzappelt sich noch, weil seine...