Auditions, Ausschreibungen, Wettbewerbe, Workshops
fortbildungen
«Creating Dance in Art and Education – Tanzpädagogik und Choreografie»
Im Februar 2017 beginnt die berufsbegleitende Weiterbildung mit Hochschulzertifikat am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin. Tänzerinnen und Tänzer sowie Menschen mit fundierter Bewegungserfahrung haben die Möglichkeit, innerhalb von zwölf Monaten Fähigkeiten, Techniken und Methoden zu erwerben, zu vertiefen und weiterzuentwickeln, um den Tanz als Kunstform an Laien zu vermitteln.
Die Weiterbildung mit Hochschulzertifikat findet in Kooperation mit der TanzTangente Berlin statt. Anmeldefrist: 15. November www.udk-berlin.de/ziw/creatingdance
«Kuratieren in den szenischen Künsten»
Initiiert von der Paris Lodron Universität Salzburg – mit Modulen an der Theater-wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München – startet ab März 2017 dieser europaweit erste Universitätslehrgang. Die berufs-begleitende Weiterbildung findet in acht zweitägigen Präsenzphasen an je einem Wochenende in Salzburg oder München statt. Namhafte DozentInnen führen in das Kuratieren von Festival-programmen und thematischen Pro-grammreihen an Theaterhäusern ein. Bewerbungsfrist: 1. ...
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Tanz Oktober 2016
Rubrik: Praxis, Seite 73
von Red.
Sie ist eine jener schillernden Persönlichkeiten, denen man bei Festivals wie dem Wiener «ImPulsTanz» über den Weg laufen kann. Dort nimmt die Tänzerin ihr Publikum mit in die Unterwelt: Es geht eine Treppe hinunter ins Halbdunkel des Untergeschosses des Wiener mumok. Mit Kreidestreifen der Trauer auf Gesicht und Armen mutet sie ein wenig an wie eine...
Marie Chouinard ist zur neuen Leiterin der Sektion Tanz der «Biennale di Venezia» ernannt worden und wird diesen Posten von 2017 bis 2020 bekleiden. Ihre Aufgaben umfassen neben der Organisation des internationalen Tanzfestivals die didaktische Koordination des «Biennale College», das Nachwuchskünstlern die Zusammenarbeit mit Meistern des Fachs sowie die...
Minimal Art ist nicht tot. Minimal Art macht weiter. Von Lisbeth Gruwez gibt es ein Meisterwerk dieses Genres, «AH/HA», das genauso beginnt wie dieser «Relative Collider» von Liz Santoro und Pierre Godard. Bei Gruwez wippt am Anfang nur das rechte Knie zum Knarzen einer Sprungfedermatratze. Aus diesem Wenigen folgen Wunder (tanz 10/14). Liz Santoros Gesellenstück...
