Tanzspielpläne 11/23

Tanz - Logo

Deutschland
On tour
«Zeit für Zirkus»,
 die 3. Edition des bundesweiten Festivals für Zeitgenössischen Zirkus mit über 30 Spielorten in 12 Städten, präsentiert von Forum Neuer Zirkus e. V. (siehe Highlights), 17.–19. Nov. (zeitgleich mit der internationalen «La Nuit du Cirque»); www.zeitfuerzirkus.de 

Augsburg Theater «The Fairy Queen», Ballettoper von Henry Purcell. martini-Park, 4. Nov.

«Kontraste», zweiteiliger Kammerballettabend von Michael Ostenrath und Didy Veldman. brechtbühne im Gaswerk, 7., 16., 22. Nov. «Charlie», Tanztheater von Ballettdirektor Ricardo Fernando zu Leben und Werk der Stummfilm-Ikone Charlie Chaplin. martini-Park, 11., 26. Nov.; www.staatstheater-augsburg.de 

Baden-Baden Festspielhaus Premiere «Holo-Harmonies – Der Tod und das Mädchen», Hologramm-Ballett in der Choreografie von Mauro Bigonzetti (siehe Highlights). 1. Dez.; www.festspielhaus.de 

Berlin
Acker Stadt Palast
 «Devourer», Tanzperformance von Alica Minar & col, inspiriert von den Prinzipien der Clownsfigur und der Theorie des schwarzen Lochs. 16. Nov.
www.ackerstadtpalast.de 

Chamäleon Berlin «The Mirror», Körperkunst-Performance der australischen Zirkuskompanie Gravity and Other Myths. 1. Nov. – ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz November 2023
Rubrik: Kalender, Seite 36
von

Weitere Beiträge
Steven Cohen «Put Your Heart Under Your Feet …And Walk!»

«We are in a theater», spricht Steven Cohen mit trauriger, müder Stimme, «but I’m not acting. Everything I do is real.» Cohens Solostück «Put your heart under your feet … and walk!», uraufgeführt 2017 in Montpellier und sechs Jahre später als Deutsche Erstaufführung im Haus der Berliner Festspiele zu sehen, ist kein Theater, es ist ein Ritual, ein Bekenntnis des...

Alan Lucien Øyen «Nothing Personal»

In seinem 1964 erschienenen Essay «Nothing Personal» zappt sich der US-Schriftsteller und Schwarze Bürgerrechtsaktivist James Baldwin mit der Fernbedienung durch TV-Werbespots. Der norwegische Choreograf und Regisseur Alan Lucien Øyen hat nicht nur Baldwins Titel für seine neue Arbeit mit der Kompanie des Norske Opera & Ballet entlehnt, er lehnt sich ebenso an die...

Ausstellungen 11/23

SELMA SELMAN
In ihrer Performance «Motherboards» zerlegen Selma Selman und ihre Familie Elektroschrott. In «Mercedes Matrix» wird ein Luxusfahrzeug zerstört. Und in «Platinum» landen Autowracks im Kunstraum. Selman hinterfragt damit rassistische Stereotypen, die die 1991 in Bosnien-Herzegowina mit Rom*nja-Hintergrund geborene Künstlerin prägen – und hat sich so zu...