Kalender 11/20
Deutschland
Altenburg
Theaterzelt
«Tour de danse», Gala mit den Elevinnen und Eleven des Thüringer Staatsballetts. 1., 15. Nov.;
www.tpthueringen.de
Augsburg
Theater
«Winterreise», Ballett von Ricardo Fernando zu Musik von Franz Schubert. martini-Park, 7., 21., 25., 28. Nov., 6., 11. Dez.
de
Berlin
Ballhaus Naunynstraße
«Becoming my body», Solo von und mit Bishop Black. 5.–8. Nov.;
www.ballhausnaunynstrasse.de
Deutsche Oper
«Schwanensee» in der Choreografie von Patrice Bart nach Petipa und Iwanow. 21., 22. Nov.;
www.staatsballett-berlin.de
District Berlin
«Who’s Afraid of Raimunda», «queerer Kreuzzug» von Josep Caballero García. 25.–27. Nov.;
www.hebbel-am-ufer.de
Dock 11 Premiere
«Animala», Doppel-Solo von und mit Martha Hincapie Charry und Paul White. 5. –8. Nov.
Premiere «7», Forschungspräsentation von und mit Anna Nowicka. 12.–15. Nov.
«Gamer & Vogel», CBC – Christine Bonansea Company. 19.–22. Nov.
«New Rear», Solo von Mor Demer. 27.–29. Nov.
EDEN***** «Cranky Bodies Dance Reset», getanzte mehrstündige Installation von Peter Pleyer. 12.–15. Nov.; www.dock11-berlin.de
HALLE Tanzbühne Berlin
«isson», ein Solo für zwei Männer, cie. ...
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Tanz November 2020
Rubrik: Tanz im November, Seite 30
von
CD des Monats: Tausendundeine Nacht
Michelle Kwan wird schon wissen, warum sie für ihr Skating-Programm «Taj Mahal» Musik von Fikret Amirov (1922 – 1984) verwendet hat: Die lässt niemanden kalt, und das kann auch beim Eiskunstlauf nicht schaden. «Tausendundeine Nacht» hat der Aserbaidschane 1979 natürlich nicht auf die Kufen der mehrfachen Weltmeisterin komponiert,...
Wir treffen uns am Berliner Ostkreuz. Ganz in der Nähe lebt Christoph Winkler, mit Pflegetochter und seiner Freundin, der Tänzerin Zufit Simon, und ihren gemeinsamen Söhnen Noam und Ilay. Sie wohnen in einem der zahllosen Neubauten mit Blick aufs Wasser an der Rummelsburger Bucht, dem ehemaligen Zollhafen der DDR: auf einer abgerissenen Flaschenfabrik vor einem...
Kein Laut. Alles schläft. Nur die drei Nornen sind allgegenwärtig, langhaarig, bärtig, in weißen Tutus auf ihren Stühlen sitzend: «Ladies of Time», wie Christian Spuck sie nennt, die im weiteren Verlauf des Abends immer wieder Uhren aus den Taschen ihrer schwarzen Fräcke hervorziehen, um zu wissen, wem die Stunde geschlagen hat. Die hohe Flügeltür öffnet sich, und...
