Juliette Mapp

Tanz - Logo

Juliette Mapp is a dancer, teacher and choreo­grapher based in NYC. She has danced in the companies of Pat Graney, Neil Green­berg, Stephanie Skura, Deborah Hay and John Jasperse, for which she received a New York Dance and Performance Award “Bessie” for outstanding artistic achiev­ment in 2002. Juliette has taught tech­nique, improvisation and composition throughout the USA, Europe, Latin America and Asia. She is on the faculty of Move­ment Research, Trisha Brown Studio School, Dance New Amsterdam and Hunter College all in NYC.

Juliette has been an assistant to John Jasperse, helping create dances on Baryshnikov’s White Oak Project and The Lyon Opera Ballet. She has choreographed a number of solos and group dances on herself and other companies and recently completed her seventh dance in opposition to the war in Iraq, titled “one.”

What do you teach?
I am dedicated to a rigorous study of technique informed by many different methods including The Alexander Technique, Body-Mind Centering, Skinner Releasing and Kinetic Awareness. I am fascinated with the ability that our body has to teach us and all of the hidden information it has. I think the essence of “release technique” is to ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz März 2006
Rubrik: The Teachers..., Seite 62
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Mourad Merzouki: «Terrain vague»

Frankreichs Trabantenstädte leiden unter Isolation und Bandenkriegen. Noch immer kämpfen die HipHopper gegen das Image vom potenziellen Gewalttäter, der sich im Tanz abreagiert. Längst verkörpern sie das Gegenteil von Abschottung und haben auch letzte Berührungsängste verloren, wie es auf dem Festival Suresnes Cités Danse in Ohr und Auge sprang. Die Kompanie Trafic...

Guilherme Botelho: «I Want to Go Home»

Während sieben Seiten flieht Stefano vor dem «K», haiähnliches Monster und Schrecken aller Fischer. Auf der achten Seite erst, viele Jahrzehnte später und bereit, dem Tod in die Augen zu schauen, stellt Stefano fest, dass das Ungetüm bloß Gutes will: ihm eine Perle schenken. Sein ganzes Leben lang glaubte sich Stefano bedroht und verfolgt. Zu Unrecht. Diese Parabel...

Madeline Ritter

die Projektleiterin Tanzplan Deutschland und verteilt 6,4 Millionen Euro für den Tanz, geteilt durch neun Städte und durch fünf Jahre. Da bleiben im Schnitt rund 140 000 Euro pro Jahr und Ort. Wie dicke ist die Förderung wirklich? Der Punkt ist eher, was löst sie aus? Es werden ja auch Gelder der Städte und der Länder freigemacht. Die Gespräche mit Stadt und Land,...