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Braunschweig, Düsseldorf: Kreativzeit für Festivals

 

«A Sea of Islands» nennt die unerschrocken-kluge Kuratorin Martine Dennewald ihre letzte Ausgabe der Braunschweiger «Theaterformen». Wer nicht anreisen kann, wird nicht ausgeladen – wie Eko Supriyanto aus Jakarta, dessen Inszenierung «Ibuibu Belu: Bodies of Borders» auch online Aufmerksamkeit erregt. Wer da sein kann, wie das US-Künstlerpaar 600 Highwaymen, findet «A Thousand Ways», um dem Publikum in einer Eins-zu-eins-Insel-Installation zu begegnen.

Auch das «asphalt Festival» findet statt, auf einer Insel der Ruhe mitten in Düsseldorf: als «asphalt auf See» open air am Bootsverleih des Schwanenspiegels. Zu den Höhepunkten dort gehören die Geschwister Killer: Thalia, die Künstlerin, und Sophie, die Choreografin, bringen in «Revolt» ein feministisches Manifest zum Tanzen.

 

«Theaterformen», vom 2. bis 12. Juli; www.theaterformen.de;

«asphalt Festival», vom 9. bis 19. Juli; www.asphalt-festival.de

 


St. Gallen, Riom: Im Park und auf der Burg

 

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Tanz Juli 2020
Rubrik: Tanz im Juli, Seite 30
von

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