für tänzer: workshops

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In Hamburg bieten zum «DanceKiosk-Hamburg» Juliette Villemin und Yeri Anarika Training in zeitgenössischem Tanz an (11.–15. bzw. 18.–22. Juli). Außerdem gibt es «Performance Composition» mit Paul Estabrook (11.–15., 18.–22. Juli). Auf Kampnagel, K3.
dancekiosk-hamburg.de

In Graz finden im Rahmen der Akademie des Festivals «steirischer herbst» drei Workshops statt: «Der Tod als ästhetisches Instrument.

Geschichte, Techniken und Verwendungsweisen von Ele­ctronic Voice Phenomena» mit  Michael Esposito und Carl Michael ­von Hausswolff zu Geisterphänomenen ­von Klängen (25.–30. Sept.), «Der Staatskünstler. Ästhetiken des Politischen» mit Public Movement über ­physisches Wissen, den Tanz des Bürgers sowie die Erotik des Volkes und des Staates (3.–8. Okt.), «Das Unbekannte übersetzen» mit Lotte van den Berg und Guido Kleene über die reale Geisterwelt von Kinshasa (9.–14. Okt.). Anmeldeschluss: 31. Juli.
steirischerherbst.at

In Berlin unterrichtet Jess Curtis «Low Flying Release. Profi-Training» in der Tanzfabrik (4.–8. Juli); beim Festival «Ponderosa» in Stolzenhagen vermittelt er «Performance and Presence in Contact Improvisation» (25.–30. Juli) und «Embodying Theory» im Rahmen des ...

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Tanz Juli 2011
Rubrik: praxis, Seite 74
von

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Ein Aporem ist ein unlösbares intellektuelles Problem. Wer sich darin verfängt, mag sich bald wie ein Zombie vorkommen, dessen Körper und Geist auseinanderstreben. Kann zum Beispiel jemand, der wie Daniel Linehan um die 30 Jahre alt ist, nachvollziehen, dass die Generation seiner Eltern einst auf Rockbands abfuhr und die Welt verbessern wollte? Klar, der Abgleich...