Dancewear: Eine Socke ist eine Socke ist ...

Im Alltag sorgen sie häufig für Verdruss, weil sie sich gern in Windeseile verkrümeln. Falscher Waschgang, zu viele Schleuderumdrehungen – schon sind die Socken ruiniert. Aber auf der Bühne können sie einen sogar richtig in die Bredouille bringen: Wer die Tanzsocke nicht genauso sorgfältig auswählt wie den Spitzenschuh oder das Schläppchen, der landet ganz schnell auf dem Allerwertes-ten – verglichen mit Umknicken oder Ausrutschen immer noch ein vergleichsweise moderates Autsch.

Längst haben die Tanzausstatter eine ganze Modellpalette entwickelt: ganzfüßig oder zehen- und fersenfrei, waden- oder kniehoch, eher fürs zeitgenössische oder fürs klassische Fach geeignet – wer die Wahl hat, hat die Qual. Ob Capezio, Apolla, Repetto … die Angebotsvielfalt ist kaum zu toppen. Worauf kommt‘s an? 

Wer sich die neue Generation der Blochsox von Bloch anschaut und überstreift, kriegt zumindest eine Ahnung, was die Tanzsocke von ihren Allerweltsschwestern unterscheidet: Design und Verarbeitung sorgen dafür, dass Bewegungskontrolle und Bewegungsfreiheit einander nicht in die Quere kommen. Das fängt beim Anti-Rutsch-Doppelbündchen an, zieht sich über eine sanft gepolsterte Achillessehnenregion ...

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Tanz Juni 2019
Rubrik: Praxis, Seite 66
von Dorion Weickmann