Aufführungen & Termine im Mai
deutschland
On tour
Rosas
Anne Teresa De Keersmaekers legendäres Stück «Rosas danst Rosas» von 1983 mit Tänzerinnen aus der zweiten Generation ihrer Kompanie Rosas: Frankfurt am Main, Künstlerhaus Mousonturm, 14., 15. Mai; Potsdam, fabrik, 19. Mai; Hamburg, Kampnagel, 29., 30. Mai; Münster, Theater im Pumpenhaus, 2. Juni
Altenburg
Landestheater
Das ThüringenBallett tanzt Gregor Seyfferts Ballett «Menschensohn» (tanz 2/10). 16. Mai, 17., 20. Juni
Augsburg
Theater
«Ma.
Donna», Choreografien von Jodie Gates, Laura Stallings und Emily Molnar. 2., 4., 9., 20., 26., 29. Mai
Baden-Baden
Festspielhaus
«Flamenco Puro» bieten der Flamenco-Gitarrist José Fernández Torres und der Tänzer José Maya. 27. Mai
Berlin
ada
«10 times 6» heißt: zehn Stücke, keines länger als sechs Minuten, an einem Abend.
8., 9. Mai
«S.o.S.» – Studenten auf der Bühne. 28.–30. Mai
Ballhaus Naunynstraße
Luis Garay aus Buenos Aires zeigt seine Choreografie «Maneries» im Rahmen des von Wagner Carvalho kuratierten Projekts «in/out». 28.–30. Mai
bat Studiotheater
«Max», ein Projekt des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin. 3. Mai
Deutsche Oper
«Schneewittchen»: das Staatsballett Berlin in Angelin Preljocajs ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
In diesem Buch über Meg Stuarts Schaffensprozess zu blättern, das ist wie das Wühlen in einer Schatztruhe oder eine Fahrt ins Blaue. Man sollte besser nichts Bestimmtes suchen, sondern Zeit mitbringen. Man huldige dem Sich-Verlieren, wie es Stuart ihren Tänzern nahelegt: «Oft sage ich ihnen: Dein Körper gehört nicht zu dir. Diese Idee ermutigt sie, ihre...
Er wirkt an seinem Cello wie ein Tänzer, traut sich auf der Bühne, den Stachel seines Instruments in den Bauch der Tänzerin zu bohren. Willem Schulz ist ein Berserker, erotischer Partner des Tanzes, ein Nachdenklicher. Wir sind in einer ehemaligen Krankenhauskapelle in Bielefeld. Hier will er seinen Cellozyklus «Auferstehung VI» spielen. Er bittet um 24 Stunden...
Auf den ersten Blick sehen sich beide «Giselle»-Aufnahmen auf dem Cover zum Verwechseln ähnlich. Und unterscheiden sich doch, auch wenn die Choreografie von Jules Perrot und Jean Coralli (in der überlieferten Version von Marius Petipa) mehr oder weniger dieselbe ist. Die Einstudierung des Tokyo Ballet fußt auf der Fassung von Nikolai Sergejew, die Fassung des...
