Was kommt...

SABINE DEVIEILHE
Als «Königin der Nacht» macht sie schwer Eindruck, so sprühend, leicht und virtuos fliegt sie in höchste Höhen. Doch besteht das Repertoire der jungen französischen Koloratursopranistin nicht nur aus Partien Mozarts. Auch in den Opern Debussys, Delibes’ und Poulencs ist sie zu Hause. Ein Gespräch

ALBERTO GINASTERA
Sein Name, sein Werk ist nur wenigen ein Begriff. Madrid zeigt nun «Bomarzo». Eine Besprechung.

Und, lange überfällig, ein Essay 

PAUL HINDEMITH
Eine Wiederentdeckung de luxe: Das Landestheater Linz wagt sich in einer Neuproduktion an das fundamentale Musiktheater «Die Harmonie der Welt» über den großen Mathematiker Johannes Kepler. Wir sind dabei

OPÉRA COMIQUE
Ein historischer Ort. Hier fand 1902 die Uraufführung von Debussys «Pelleás et Mélisande» statt. Nun öffnet das Haus an der Place Boieldieu in Paris nach einer Sanierung wieder seine Pforten - mit  «Alcione» von Marin Marais. Ein Besuch

OPERNWELT 6|2017 ERSCHEINT AM 29.5.2017

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Opernwelt Mai 2017
Rubrik: Service, Seite 88
von Redaktion

Weitere Beiträge
Abgefahren

Kann Oper eigentlich cool sein? Kann der überhöhte und überhöhende Tonfall des «unmöglichen Kunstwerks» (Oscar Bie) die gewollte Lässigkeit und rotzige Lakonie Heranwachsender einfangen? Oder ist Oper –  zumindest in ihrer traditionellen Spielart mit klassisch ausgebildeten, gestützten und vibrierenden Stimmen – nicht tatsächlich das schiere Gegenteil von cool?...

Niente!

Ein heikles Stück. Der Regie verlangt es alles ab. Vier schwierige Protagonisten hat Brittens 1973 vollendete, letzte Oper «Death in Venice», von denen die Hauptperson, der Schriftsteller Gustav von Aschenbach, überwiegend zum Klavier monologisiert, während Nummer zwei gleich sieben verschiedene Figuren darstellt, die dritte als Stimme des Apollo eine Maske ist und...

Ach!

Der Doktor öffnet das große, geheimnisvolle, in Leder gebundene Buch. Er weiß, was da vor ihm liegt und wohin es ihn führen wird: zur Macht, zur Erkenntnis, zum Teufel. Doch das Buch ist Tarnung. Statt Zauberformeln birgt es einen Laptop, mit dessen Hilfe Faust die Dämonen heraufbeschwört (die er dann nicht sieht, obwohl sie neben ihm stehen). Der Computer als Tor...