TV-Klassiktipps

ARD-ALPHA

6.9. – 20.15 Uhr (1)
18.10. – 20.15 Uhr (2)
Klassik am Odeonsplatz.

1. 2013. Musikalische Leitung: Yannick Nézet-Séguin. Solisten: Rolando Villazón und Thomas Hampson. Werke von Wagner und Verdi. 2. 2015. Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado. Werke von de Falla, Prokofjew, Debussy und Ravel.

13.9. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert

Strauss: Ein Heldenleben.

20.9. – 11.00 Uhr (1)
11.10. – 11.00 Uhr (2)
18.10. – 11.00 Uhr (3)
25.10. – 11.

00 Uhr (4)
Lorin Maazel dirigiert
1. Ravel: Rhapsodie espagnole; Strawinsky: Le Sacre du printemps. 2. Schubert: Symphonie Nr. 1 D-Dur. 3. Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur. 4. Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur.

20.9. – 20.15 Uhr (1)
27.9. – 11.00 Uhr (2)
Internationaler Musikwettbewerb der ARD.

Die Preisträger stellen sich vor. 1. 2014. 2. 2015.

4.10. – 20.15 Uhr
Stockhausen: Samstag aus Licht.

Dokumentation von Andrea Kellhammer und Gaby Weber.

10./24.10. – 22.00 Uhr
KlickKlack.

Musikmagazin.

arte

1.9. – 5.05 Uhr
Königin Elisabeth Wettbewerb 2015.

Ausschnitte des Abschlusskonzerts. Orchestre Philharmonique de Liège, Christian Arming.

2.9. – 5.00 Uhr
10.9. – 5.15 Uhr
Max Emanuel Cencic singt

Vivaldi und Caldara. Il Pomo d’Oro, Riccardo Minasi.

4.9. – 18.30 Uhr
23.9. – ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt September/Oktober 2015
Rubrik: Service, Seite 62
von Andrea Müller

Weitere Beiträge
Armer Schubert

Werktreue. Meist kursiert das Wort als Kampfbegriff. Wer es im Schilde führt, spielt sich gern als Retter auf. Des Wahren, Schönen und Guten. Der hohen Kunst und des reinen, einzigen Schöpferwillens. Der alten Theatertugenden. Wie stumpfes, schmutziges Glas sollen sie an diesem Panzer zerschellen, die Zumutungen, Bilder, Fragen der Gegenwart. Heute war gestern.

So...

Apropos... Neue Oper

Herr Kobéra, wofür stand ursprünglich das «neu» im Titel? Für die Musik? Oder die Szene?
Zunächst für Letzteres. Ausgangspunkt war 1990 eine Aufführung von Mozarts «Idomeneo» als Kontrapunkt zur damals laufenden Johannes-Schaaf-Inszenierung der Staatsoper. «Neu» meinte neue, aktuelle Herangehensweisen ans Musiktheater; im «Idomeneo» ging es um «Atomkraft – ja oder...

Endlosschleife, Parodie, Experiment

Wenn auf der Opernbühne jemand Karten spielt, bedeutet das meist nichts Gutes. Carmen zum Beispiel sieht plötzlich den Tod auf sich zukommen. Bei Hermann in «Pique Dame» geht es um die Sucht nach dem Spiel – und ebenfalls um den Tod. Auch in der neuen Oper von Seppo Pohjola wird mit Karten gespielt. Es geht aber nicht um den Tod, sondern um einen dramaturgischen...