Was kommt... September/Oktober 2018

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ROMEO IN SÜDAFRIKA
Der Anspruch ist hoch, aber absolut richtig: Talentierte Künstler aus Townships fördern, Oper machen an den Rändern der Gesellschaft – das will die vor zehn Jahren gegründete Initiative «Umculo». In Johannesburg entsteht gerade das jüngste Projekt: «Romeos». Wir sind dabei

Missy Mazzoli
Die «New York Times» zählt sie zu den erfinderischsten Komponistinnen unserer Zeit, vergleicht sie sogar mit Mozart. Im Big Apple ist nun ihr neues Bühnenwerk «Proving up» zu erleben.

Ein Porträt

Ruhrtriennale
Für ihre erste Spielzeit als Intendantin und Künstlerische Leiterin hat Stefanie Carp das Motto «Zwischenzeit» gewählt. Das Flüchtige, Brüchige der Welt will sie zeigen. Die Stücke bilden das ab: Christoph Marthalers Ives Adaption «Universe, incomplete», Henzes «Floß der Medusa», William Kentridges «The Head and the Load». Ein Mosaik

DAS OPERNWELT-JAHRBUCH
Was ist die Uraufführung des Jahres? Welches Opernhaus hat in der vergangenen Saison entscheidende Akzente gesetzt, welche Sängerin, welcher Sänger hat besonders überzeugt? Antworten gibt das Jahrbuch «Oper 2018» – mit den Ergebnissen unserer Kritikerumfrage, Künstlerporträts, Essays und Interviews, u. a. mit Christa ...

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Opernwelt September/Oktober 2018
Rubrik: Service, Seite 104
von Red.

Weitere Beiträge
Zuflucht

Es ist allemal löblich, wenn Opernfestivals wie jenes in Heidenheim an der Brenz das frühe Schaffen Giuseppe Verdis systematisch durchforsten. In diesem Jahr ergab sich gar die reizvolle Kombination von «Nabucco» (1842) und «I Lombardi alla prima crociata» (1843). Vor dem Hintergrund des Risorgimento, dem Streben nach nationaler Einheit und Unabhängigkeit Italiens,...

Den schweren Schritt abgewöhnen

Der Mann mit der hohen Stirn, der wie bestellt und nicht abgeholt vor einem leeren Geschäftsportal sitzt, an einem Sonntagmorgen in einer menschenleeren Straße (vielleicht im New Yorker Greenwich Village) – ja, irgendwie könnte es auch Hanns Eisler sein. Freilich, Edward Hoppers Gemälde «Sunday» entstand bereits 1926, zwölf Jahre vor Eislers Ankunft in New York....

Trauerspiel mit Ansage

«Alles was du bist, bist du nur durch Verträge.» Sich an diese Warnung, von Fasolt an Wotan gerichtet, vor dem Abschluss von langfristigen Vereinbarungen mit Künstlern zu erinnern, ist ratsam – gerade bei Sängern, bei denen die Nornen-Frage zu stellen ist: «Weißt du, wie das wird?» Vor sieben Jahren kündigte die Deutsche Grammophon Gesellschaft die Aufnahme der...