Was kommt...
Der Sensible
Nach seinem ersten «Tannhäuser» in Riga, mit fünf, weinte er drei Tage lang. Mit 24 wurde er Chefdirigent der Lettischen Nationaloper, mit 29 des Birmingham Symphony Orchestra. Jetzt, mit 35, ist er Chef der Boston Symphony. Wie macht Andris Nelsons das?
Der Widerspenstige
Der Wert seiner Werke ist durchaus anerkannt. Und tatkräftige Bemühungen, Giacomo Meyerbeer wieder beliebt zu machen, gab es in den letzten Jahren viele. Aber richtig gefruchtet haben sie nicht.
Warum eigentlich?
Der Stachlige
Es ist ein bisschen still geworden um Peter Konwitschny. Dabei hat er mit Verdis «Attila» in Wien letzten Sommer gezeigt, dass er durchaus noch was zu sagen hat. Gerade ist in Graz seine Deutung von Janáceks «Jenufa» herausgekommen.
Der Verkannte
Zwei deutsche Theater haben sich des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu angenommen: Gießen zeigt «Mirandolina», Bremen bringt «Juliette» auf die Bühne.
Opernwelt 5/2014 erscheint am 29.4.2014
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Opernwelt April 2014
Rubrik: Service, Seite 80
von
Die Bühne ist rund zwanzig Meter breit und sechs Meter tief. Das Publikum sitzt längsseits in zwei Reihen, direkt gegenüber einer kleinen Bar. Im Raum dazwischen ein paar Wirtshaustische, links außen auf der kargen Szene sitzen die elf Musiker des kleinen Orchesters mit Matrosenmützen. Wir befinden uns im früheren Schießstand der Stadtpolizei im Untergeschoss des...
Impressum
55. Jahrgang, Nr 4
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISSN 0030-3690
Best.-Nr. 752266
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
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E-Mail: redaktion@opernwelt.de
Redaktionsschluss dieser Ausgabe
war der 11.03.2014
Redaktion
Wiebke Roloff
Albrecht Thiemann (V. i. S. d....
Der Test: Spukt die Musik des anderen, Berühmteren weiterhin durch den Kopf? Sie tut es nicht. Schon nach wenigen Takten, auch wenn Narraboth (hier «le jeune Syrien») auf Französisch die schöne Prinzessin besingt, behauptet sich die Partitur von Antoine Mariotte als Eigenwert. Weil sie eben so anders ist: kein verführerisches Parfüm à la Richard Strauss, kein...
